Sie liegen hoch im Kurs: "Grüne" Produkte der Consumer Electronics. Denn das Bewusstsein der Konsumenten für den geringeren Energieverbrauch ihrer Elektronik ist geschärft. Könnte dieser Bewusstseinswandel vielleicht auch das Shopping im realen Laden wieder verstärken? Denn wie eine aktuelle Untersuchung der Universität Newcastle aufzeigt, ist Online-Shopping weniger umweltfreundlich als bislang angenommen. So sorgt der Einzelversand von Paketen in der Regel für einen höheren CO2-Ausstoß als der Erwerb im nahe gelegenen Laden. Dies berichtet der Nachrichtendienst Pressetext.
Online-Shopping sei nur dann klimafreundlich, so die Forscher, wenn der User über 25 Produkte gleichzeitig einkauft oder man sich für den Einkauf eine Wegstrecke von über 50 Kilometer erspart. "Waren online einzukaufen kann zur CO2-Einsparung beitragen, aber nur wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden", erklärt Studienleiter Phil Blythe. "Als Faustregel gilt, dass ein Online-Einkauf erst sinnvoll ist, wenn dadurch 3,5 herkömmliche Einkaufswege eingespart werden können", so Blythe. (Foto: pixelio / twenty four)
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