Agfa d-lab.1s – schlank ohne Filmprozessor

16.07.2004

Nur 1,4 qm benötigt das neue Agfa d-lab.1s. Die Printleistung (bei doppelten Abzügen je Vorlage) beträgt 900 Prints im Format 10 x 15 cm pro Stunde. Das größte Bildformat liegt bei 21 cm x 30 cm. Weitgehend baugleich mit dem d-lab.1 erschließt das d-lab.1s die Bildherstellung von digitalen und analogen Bilddaten sowie die Möglichkeit, Filme zu scannen und CDs zu brennen. Trotz Produktvielfalt arbeitet das Minilab mit einfachster Bedienung: Nach Eingabe der Bilddaten beschränkt sich die Bedienung auf das Drücken des Print-Buttons und die Entnahme der Abzüge sowie gegebenenfalls CDs. Zur einfachen und sicheren Bedienung tragen die Easy Chemicals bei, und abgerundet wird das System durch die Fotopapiere Agfacolor Prestige 3 sowie Agfacolor Type 12. Wie bei den d-lab-Schwestermodellen sorgt auch beim d-lab.1s das Agfa-eigene Bildverbesserungs-System d-TFS (digital Total Film Scanning) automatisch für pixelgenaue Bildkorrektur und hohe Bildqualität ohne Eingriff des Operators. Auch Staub und Kratzer werden automatisch entfernt. d-TFS garantiert zudem eine exzellente Erstkopierrate von durchschnittlich über 95 Prozent mit drastisch vermindertem Papierausschuss. Mit seiner offenen Architektur erlaubt das d-lab.1s darüber hinaus die Anbindung weiterer Agfa-Produkte wie der Bildbearbeitungsstation Pixtasy oder der E-Commerce-Services. Optional lässt sich auch die Kiosk-Version der Image Box anschließen, die den Kunden Selbstbedienung ermöglicht und dadurch den Personalbedarf vermindert. Für Fotofachgeschäfte ist vor allem die breite Produktpalette interessant, die sie mit dem d-lab.1s anbieten können. Einige zusätzliche Features wie beispielsweise Passbild- und Diaverarbeitung stehen dafür zur Verfügung. Die Arbeitsabläufe des d-lab.1s sind auf einen Stundenservice bei bis zu 25 Aufträgen pro Stunde optimiert.

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