Auswirkungen des Insolvenzverfahrens relativiert

Kodak

25.01.2012

Kodak hat eine Relativierung der Pressemitteilung über den Eintritt des Unternehmens in ein Insolvenzverfahren veröffentlicht. Wichtigster Punkt ist, dass Tochtergesellschaften nicht von dem Verfahren betroffen sind. So formuliert es auch die Mitteilung der Stuttgarter Kodakt GmbH:

"Tochtergesellschaften außerhalb der USA sind von dem US-Verfahren nicht betroffen und nicht Gegenstand der gerichtlichen Aufsicht. Die Warenlieferungen und die Dienstleistungen an die Kunden laufen weltweit normal weiter. Das Unternehmen hat sich 950 Millionen US-Dollar an Massedarlehen-Finanzierung in den USA gesichert. Kodak durchläuft eine Reorganisation, um seinen Fortbestand als profitables und nachhaltiges Unternehmen sicherzustellen."

Daneben legt der langjährige Kodak-Chef, Antonio M. Perez, Wert auf den Begriff der Reorganisation und meint damit einen Restrukturierungsprozess, der sich auf das Mutterunternehmen Eastman Kodak Company in USA bezieht. Das Unternehmen geht davon aus, dass dieser Prozess im Laufe des nächsten Jahres abgeschlossen sein wird.

Link: www.kodaktransforms.com

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