
In der Außendarstellung wird das Berufsbild des Fotografen oft verzerrt wahrgenommen. Positive Aspekte des Jobs wie Kreativität, Eigenbestimmung und Selbstverwirklichung werden übersteigert dargestellt, während negative Aspekte wie der Preisverfall und der hohe Konkurrenzdruck eher heruntergespielt werden. Wie also steht es derzeit um den "Traumberuf" Fotograf und was müsste sich in Zukunft ändern?
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Ute Nolte, Geschäftsführerin PHOTO+MEDIENFORUM KIEL zum Thema
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Neueste Kommentare zum Artikel:
Traumberuf Fotograf - Wunsch und Wirklichkeit
Aktuelle Diskussionsbeiträge (insgesamt: 2)
Re: Traumberuf Fotograf - Wunsch und Wirklichkeit,
geschrieben von Mbopho, 16.07.2011 19:07
Der Traum vom Traumberuf wird bei vielen, die bei mir Praktikum machen, schnell von der Realität überholt. Auf den Auslöser drücken und das Geld auf´s Konto fliessen sehen - s [...] Weiterlesen...
Re: Traumberuf Fotograf - Wunsch und Wirklichkeit,
geschrieben von Dee-Light, 14.07.2011 13:28
Wer künstlerisch Fotografieren möchte, der sollte auf keinen Fall Fotograf werden. Lieber etwas "Anständiges" lernen und mit einer soliden finanziellen Basis der Passi [...] Weiterlesen...