Die zweite Generation des Datenspeichers Drobo vereint eine einfache Handhabung, redundante Datensicherung sowie eine sofortige Erweiterbarkeit, die die Speicherkapazität entsprechend der Nutzerbedürfnisse wachsen lässt. Die Neuerungen umfassen einen aufgerüsteten Kernprozessor, zwei FireWire 800-Anschlüsse, eine erheblich verbesserte USB 2.0-Leistung sowie eine optimierte Firmware. Der Drobo ist damit fit für die größeren Datenmengen der neusten Digitalkamerageneration. Der Drobo kooperiert bei der redundanten Datensicherung (Backup) mit dem Mac ebenso gut wie mit PCs oder Linux-Systemen – von der üblichen RAID-Komplexität bleiben Anwender jedoch verschont. Der Speicher kann jederzeit erweitert werden. In seinen vier Festplatteneinschüben nimmt Drobodabei bis zu 16 TB Daten auf und erlaubt dabei eine beliebige Kombination von 3,5 Zoll SATA Festplatten auch mit unterschiedlichen Kapazitäten oder Geschwindigkeiten. Der Clou dabei: Das System wächst mit. Wenn zunächst mit kleineren Festplattenkapazitäten gearbeitet wird, können diese später im laufenden Betrieb durch größere ersetzt werden. Die Daten werden auf den anderen Platten mit gesichert und stehen binnen Sekunden auf der neuen Platte wieder zum Abruf bereit. Der Preis der zweiten Drobo-Generation beläuft sich auf rund 399 Euro inklusive Mehrwertsteuer aber ohne Festplatten. Der Speicherroboter von Data Robotics ist bei autorisierten Fachhändlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Die detaillierte Liste der Anbieter ist unter www.drobo.com abrufbar.
Link: www.drobo.com
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