Epson World ShootOut

1.550 Unterwasserwelten

13.10.2011

Der Startschuss zum ersten weltweit ausgetragenen Unterwasser-Fotowettbewerb, dem Epson World ShootOut, ist gefallen. 226 Fotografen aus 27 Ländern stellten sich im August 2011 einer besonderen Herausforderung: Innerhalb eines Monats das "perfekte Unterwasserfoto" zu schießen. Dabei mussten die Bilder in einem natürlichen Gewässer entstehen und durften nicht nachträglich weiter bearbeitet werden.

Beim Epson World ShootOut treten Amateure und Profis gegeneinander an. Eingereicht wurden rund 1.550 Bilder, die die Schönheit und Vielfalt der Natur in den Meeren und Gewässern des Planeten zeigen - von der Ruhe der kalten Seen in Finnland bis zum Spiel der Buckelwale im Pazifik. Der Wettbewerb umfasst sieben Kategorien. Neben Weitwinkel- oder Makrofotos konnten Fotografen auch Bilder zu Tauchzielen, Wracks oder zum Thema Umweltschutz einreichen. Eine besondere Anforderung stellte die Amateurkategorie dar: Hier mussten sich die Fotografen auf eine einfache Ausstattung beschränken, teure Spiegelreflexkameras waren tabu.

Gerade die Bilder der Kategorie "Umweltschutz" schärfen das Bewusstsein für die empfindlichen maritimen Lebensräume. Der deutsche Profifotograf Tobias Friedrich verband seine Wettbewerbsteilnahme mit einem besonderen Ziel: "Ich wollte mit einer Kampagne darauf hinweisen, wie notwendig der Schutz dieser Lebensräume für unsere Tierwelt und damit für uns ist." Sein Projekt, bei dem er Meerestiere zeigt, die im Wesentlichen aus Fischkonserven hergestellt wurden, benötigte alleine etwa 40 Stunden Vorbereitungszeit. Die Bekanntgabe der Sieger in den einzelnen Kategorien erfolgt im Rahmen des Epson Red Sea-Fotowettbewerbs, der vom 13. bis 19. November 2011 in Eilat, Israel, stattfindet.

Link:  worldshootout.org

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1.550 Unterwasserwelten

Aktuelle Diskussionsbeiträge (insgesamt: 1)

Re: 1.550 Unterwasserwelten,
geschrieben von Unterwasserfotografie_PatrickNeumann, 18.10.2011 19:53

Es wäre wünschenswert, wenn ich zumindest namentlich erwähnt würde, wenn mein Unterwasserbild in Ihrem Artikel genutzt wird.
Grüße
Patrick Neumann Weiterlesen...

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