Die neuen RIP-Software StudioPrint v.2008 wurde speziell für das Fine Art Printing entwickelt. Die Produktivität und Flexibilität der StudioPrint Software wurde durch die Integration der Multi Core CPU Technologie erhöht, das Programm läuft laut Herstellerangaben bis zu 30 % schneller. Das bekannte Produktionstool JobQueueViewer, das dem Anwender eine Zusammenfassung über die aktuellen Druckinformationen gibt, wurde zum JobCenter erweitert und bietet jetzt einen schnellen Überblick über das, was zwischen Drucker, Schneideplotter und RIP vor sich geht: Wie weit ist das Bild schon gerastert, was machen die anderen Druckaufträge in der Zwischenzeit bei den Druckern und wie weit haben die die Schneideplotter ihre Arbeit erledigt? Eine neue JobTicket-Funktion liefert nun detaillierte Informationen zu jedem Druckauftrag, die auch zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen und wiederverwendet werden können. Der neu entwickelte PrintClient erlaubt nun sogar bei einem bereits gerasterten Bild die nachträgliche Optimierung bestimmter Druckparametern wie die Anzahl der Druckpasses, uni- oder bidirektionales Drucken und die Temperatursteuerung über die Heizungskontrolle. Ebenfalls wird nun das Drucken von weisser Tinte und Spotfarben ermöglicht. Die Einführung einer neuen Produktionskostenkontrolle gibt einen genauen Überblick, wie viel Tinte und Material insgesamt bei einem Auftrag verbraucht wurden und gibt so genauen Daten für die Berechnung eines Auftrages oder zukünftigem Angebot. Zudem wurde die Postscript-Unterstützung weiter verbessert. Durch optionale Erweiterungen kann das modular aufgebaute ErgoSoft StudioPrint v.2008 genau auf die Bedürfnisse der Anwender angepasst werden.
Link: www.ergosoft.net
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