Der Förderkreis Portrait will sich in Zukunft zum Verbraucher hin als qualitativ hochwertig arbeitende Berufsfotografenorganisation präsentieren und sich deutlich abgrenzen von semiprofessionellen Hochzeits- und Portraitfotografen, Amateurfotografen, aber auch von solchen Portraitfotografen, die die wahre Aufgabe und den eigentlichen Sinn dieses Berufes nicht verstehen können oder wollen.
Der erste Schritt dahin ist eine Umbenennung vom Förderkreis Portrait in „bund professioneller portraitfotografen“ kurz bpp. Die neuen Ziele, die mit der Umbenennung einhergehen sind klar definiert. Dazu zählen beispielsweise die Steigerung des Ansehens und der Qualität der professionellen Portraitfotografie, die Durchführung von Maßnahmen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit aller Mitglieder, die Durchführung gemeinsamer Werbe- und Marketingaktivitäten zum Nutzen aller Mitglieder, die Verbesserung der Aus- und Weiterbildung sowie die Kontaktpflege zu anderen in- und ausländischen Berufsorganisationen und der Fotofachindustrie.
Mitglieder, die sich nicht mit den neuen Zielen und Inhalten des bpp einverstanden erklären oder die die mit dieser Änderung verbundenen höheren Jahresbeiträge nicht bezahlen wollen, können ihre Mitgliedschaft bis 31. Dezember 2009 kündigen.
Link: www.b-p-p.info
Diesen Artikel: Drucken Kommentieren Newsletter bestellen


Die Gewinnerarbeiten des Canon Profifoto Förderpreises zum virtuellen Durchblättern auf dem iPhone. Jetzt kostenlos bei iTunes verfügbar!
Neueste Kommentare zum Artikel:
Förderkreis Porträt: Neuer Name, neue Ziele
Aktuelle Diskussionsbeiträge (insgesamt: 0)