Wie sieht die Medienzukunft aus? Was erwartet Fotojournalisten in zehn Jahren? Diesen Fragen geht das aktuelle Freelens-Magazin Nr. 31/2021 nach. Das Erscheinungsjahr 2021 ist dabei kein Druckfehler sondern der fiktive Erscheinungstermin. Zu diesem Zeitpunkt – so die Einschätzung des herausgebenden Fotojournalisten-Verbandes Freelens – sind Print und Bewegtbild interaktiv miteinander verschmolzen und so ist auch dieses Magazin als erstes deutsches Printobjekt mit Bewegtbildern verlinkt. Dies funktioniert über ein Flash-basiertes, „Augmented Reality Tool“, das mit jedem Standard-Browser und einer Webcam genutzt werden kann. Über die vom Leser oder besser gesagt User aktivierte Webcam stellt eine Bilderkennungssoftware die Verbindung zu den jeweiligen Videoinhalten dar. Dreidimensionale Rechenvorgänge lassen das Videobild an der Position ablaufen, wo auch immer der User das Magazin in die Kamera hält – egal wie das Heft gedreht wird. Insgesamt sind fünf Begleit-Videos mit insgesamt etwa 20 Minuten Spielzeit abrufbar.
Link: www.freelens.com
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Augmented Reality im Zukunftsheft
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