Zur digitalen Spiegelreflexkamera Finepix S 3 Pro, die ab Oktober verfügbar sein soll, wurden jetzt weitere Spezifikationen bekannt gegeben. Hierzu gehören insbesondere die Möglichkeit, den Grad des Dynamikbereichs selbst zu bestimmen, sowie eine Auswahl verschiedener Filmsimulationen. In der Kamera kommt ein weiterentwickelter Super CCD SR II-Sensor zum Einsatz sowie eine Reihe von professionellen Funktionen, die das Imaging-Know-how des Unternehmens unterstreichen. Weitere Pluspunkte sind eine verbesserte Tonalität, vermindertes Rauschverhalten sowie besonders ausgewogene Farben. Zu den Highlights der Finepix S3 Pro zählen ein erweiterter Dynamikbereich: Die besondere Struktur der Fotodioden des Super CCD SR II-Sensors (6,17 Millionen S-Pixel und 6,17 Millionen R-Pixel) erzeugt einen Dynamikbereich, der laut Fujifilm rund 400% höher ist als der eines konventionellen CCD. Feine Details werden auch in kontrastreichen Szenen sichtbar. Fotografen können mit der Finepix S3 Pro nahezu uneingeschränkt über den gewünschten Dynamikbereich selbst entscheiden, in dem das Verhältnis der S- und R-Pixel selbst festgelegt wird. Darüber hinaus kann das Farbverhalten verschiedener Analogfilme simuliert werden. Die Auswahl ermöglicht verschiedene Varianten von Dia- und Farbnegativfilmen. Bei den Farbräumen stehen sRGB oder Adobe RGB zur Verfügung. Die D-TTL-Blitzmessung nutzt die kreativen Funktionen mit allen Nikon-kompatiblen Speedlights. Ein zweiter Auslöser am Gehäuse erleichtert Aufnahmen in Hochformatstellung. Schnelle Schnittstellen – Firewire (IEEE 1394) und USB 2.0 – sorgen für schnelle Bildübertragung an den PC, und ein 10-poliger Anschluss ermöglicht den Anschluss an das Fernsteuerungszubehör von Nikon.
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