Sie waren an 37 Orten in aller Welt, sind 90.000 Kilometer gereist, um von der VolkswagenStiftung geförderte Forscher bei ihrer Arbeit zu begleiten. 20 Fotografie-Studierende der Hochschule Hannover warfen einen Blick ins Innenleben der Stiftung in Hannover-Döhren. Was sie an visuellen Eindrücken erarbeitet haben, versammelt ein ungewöhnliches Fotobuch, das am 6. Februar 2012 vorgestellt wird.
Fotografiert wurde der üppige Bildband von 20 Studierenden des Studienganges Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Dafür waren die jungen Fotostudenten insgesamt 155 Tage auf vier Kontinenten unterwegs und haben dabei über 90.000 Kilometer zurückgelegt: von Kasachstan bis Sierra Leone, von Rostock bis Tübingen. Entstanden sind dabei Porträts und Reportagen von Wissenschaftlern in verschiedenen Disziplinen, deren Forschungsarbeiten von der VolkswagenStiftung finanziell gefördert werden. Anlass für dieses Projekt ist das 50. Jubiläum von Deutschlands größter privater Wissenschaftsförderung. 30.000 Projekte hat die Stiftung in dieser Zeit mit vier Milliarden Euro gefördert. Da die Nachwuchsförderung zu ihren Zielen gehört, war die Idee schnell geboren, auch bei der Erarbeitung des Jubiläumsfotobandes mit den Nachwuchstalenten zusammenzuarbeiten, die Professor Rolf Nobel vom Studiengang Fotojournalismus ausgewählt hatte.
Foto: Fabian Fiechter
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Nachwuchsfotografen porträtieren Arbeit der VolkswagenStiftung
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