Horseman VCC Pro: Einstellungssache

14.11.2009

Die neue Horseman Balgenkamera VCC Pro funktioniert nach dem Prinzip der optischen Bank und erschließt annähernd die Verstellmöglichkeiten von Großformatkameras auch für Spiegelreflexkameras. Die vordere Standarte ist um ±15° (links/rechts) drehbar, um 15 vor sowie 10 Grad zurück neigbar und um ±30 mm (links/rechts) verschiebbar. Die hintere Standarte ist um ±15 mm höhenverstellbar und lässt sich seitlich um ±20 mm verschieben. Wie beim echten Großformat lassen sich durch Verstellen der beiden Standarten die Schärfentiefe nach Scheimpflug beeinflussen oder Perspektivkorrekturen durch Shiften durchführen. Im Vollformat können bis zu vier überlappende Bilder für ein Panorama aufgenommen werden. Als Objektive können dank auswechselbarer

Objektivplatten Mittelformat-Objektive von Rodenstock (Rodagon 60 bis 135mm ), Hasselblad, Pentax 645 und Mamiya 645 oder Großformat-Objektive von 90 bis 210 mm eingesetzt werden. Der Kameraanschluss ist drehbar und erlaubt den schnellen Wechsel zwischen Hoch- und Querformat. Er steht mit Canon-EOS- oder Nikon F-Bajonett zur Auswahl. In Deutschland wird die Horseman

VCC pro über Plaubel vertrieben, der Preis steht liegt bei knapp 1.400 Euro zuzüglich MwSt.

Link: www.plaubel.com

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