Die EOS 50D setzt die erfolgreiche Geschichte der semiprofessionellen 10D/20D/30D und 40D-Modelle fort. Dabei setzt die neue EOS aber auch durchaus neue Akzente. Die 50D ist die erste EOS, die mit dem neuen Digic-4-Bildprozessor ausgerüstet ist. Dieser soll für hohe Detailzeichnung und Schärfe stehen, und er sorgt für flotte 6,3 Bilder pro Sekunde. Der 15,1-Megapixel-CMOS-Sensor, ebenfalls eine Weiterentwicklung der Canon-eigenen Sensorschmiede, hat die bewährten Maße des APS-C-Formats (Brennweitenfaktor 1,6). Das Zusammenspiel von Digic 4 und CMOS-Sensor ermöglicht die interne Datenverarbeitung mit 14 Bit Farbtiefe. Neben JPEG-komprimierten Bildern und Raw-Daten kann die EOS 50D auch so genannte sRaw-Daten aufzeichnen. Dadurch steht die Möglichkeit der Raw-Aufnahmen auch mit verringerter Auflösung und Dateigröße zur Verfügung. Die Kamera besitzt einen HDMI-Anschluss für die Wiedergabe der Aufnahmen auf einem HD-Fernseher.
Der neue, 3,0 Zoll große LC-Monitor bietet Live-View mit drei Autofokusmöglichkeiten: Quick AF, Live AF und – ganz neu – Face Detection Live AF. Das Gehäuse der EOS 50D besteht wie das des Schwestermodells EOS 40D aus einer Magnesiumlegierung und auch das Zubehörsortiment ist identisch mit dem der EOS 40D – so stehen der Batteriegriff BG-E2N, der Wireless File Transmitter WFT-E3 und drei Wechselmattscheiben neben weiterem Zubehör auch der EOS 50D zur Verfügung. 1.299 Euro kostet die neue 50D, die ab Ende September im Handel verfügbar sein wird. Die „kleine Schwester“ EOS 40D bleibt weiterhin im Sortiment.
Link: www.canon.de
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