Mit der EOS 40D kommt von Canon eine 10,1 Megapixel DSLR die sich nicht als Update der 30D versteht, sondern vollkommen neu konstruiert wurde.
Dabei profitiert die Neue vor allem von der EOS-Technologieplattform, die auch in der 1D Mark III zum Einsatz kommt. Der DIGIC III Prozessor überzeugt mit schneller Reaktionszeit, optimierter Farbwiedergabe und schneller Betriebsbereitschaft und das Integrated-Cleaning-System kommt wie schon in der 400D bzw. in der Mark III auch hier zur Minimierung von Staubpartikeln auf dem Bildsensor zum Einsatz. Das robuste Chassis aus Magnesiumlegierung sorgt zudem für eine lange Haltbarkeit und die Akku- und Speicherkartendeckel sind gegen Wettereinflüsse besonders geschützt.
Der CMOS-Sensor der dritten Generation weist gegenüber seinem Vorgänger ein neues Pixeldesign auf, wodurch das Bildrauschen weiter reduziert wird und das bis zu ISO 3200. 6,5 Bilder pro Sekunde zeichnen zudem den DIGIC-III-Prozessor aus und der Pufferspeicher hat eine Kapazität für bis zu 75 Large JPEG-Aufnahmen oder 17 Aufnahmen im RAW-Format – das reicht für knapp drei Sekunden im RAW-Modus. Die Bilder werden dabei mit einer Farbtiefe von 14 Bit pro Farbkanal verarbeitet.
Eine Verbesserung stellt bei der 40D auch das neue Autofokus-System mit Kreuzsensoren und neun AF-Messfeldern dar. Alle Messfelder stellen sowohl auf horizontale als auch auf vertikale Bildstrukturen scharf. Überprüft werden kann das auf dem 3,0 Zoll LC-Display mit Livebild. Diese bietet erstmals auch die Möglichkeit per Betätigung der AF-ON-Taste den Autofokus zu aktivieren. A
Mit umfangreicher Software ausgestattet wird die EOS 40D voraussichtlich ab Oktober zu einem Preis von 1.299 Euro erhältlich sein.
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