Bereits Ende Juli soll die Nikon D700 für etwa 2.500 Euro erhältlich sein. Die an die D3 angelegte digitale SLR ist mit einem CMOS-FX-Vollformatsensor mit 12,1 Megapixeln ausgestattet. Auch bei dem EXPEED-Bildverarbeitungssystem mit 14-Bit-A/D-Wandlung und der 16-Bit-Verarbeitungskette greift die D700 auf Bewährtes zurück. Sie verfügt außerdem über ein Bildsensor-Reinigungssystem, bei dem eventueller Staub auf der Oberfläche des Bildsensors durch hochfrequente Vibrationen entfernt wird. Mit dem kompakten Lithium-Ionen-Akku EN-EL3e (1500 mAh) sind reaktionsschnelle 5 Bilder pro Sekunde möglich. Mit dem optional erhältlichen Multifunktionshandgriff MB-D10, in dem auf Wunsch auch der leistungsstärkere Akku EN-EL4a mit 2500 mAh eingesetzt werden kann, ist sogar eine Seriengeschwindigkeit von bis zu 8 Bilder/s realisierbar. Für Besitzer der D3 oder D300 ist damit die Stromversorgung vollständig kompatibel. Auch der praktische, integrierte i-TTL-Klappblitz mit einer Brennweitenabdeckung von 24 mm ist neu. Er ist optimal für eine diskrete Blitzbelichtung geeignet, wenn ein Blitzgerät in voller Größe zu sperrig wäre. Die D700 bietet außerdem eine extrem kurze Auslöseverzögerung von nur 40 ms, ein AF-System mit 51 Messfeldern und eine Live-View-Funktion mit Kontrasterkennungs-AF sowie einen 3-Zoll-TFT-Monitor.
Link: www.nikon.de
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