Wie Nikon jetzt in einer offiziellen Pressemeldung mitteilt, hat das Unternehmen im Japan sämtliche Fertigungsstätten, die durch das Erdbeben und den Tsunami direkt oder indirekt betroffen waren, wieder geöffnet. Dazu gehören eine eigene Fabrik sowie sieben Tochtergesellschaften in den Präfekturen Miyagi, Tochigi sowie Ibaraki.
Zuletzt wurde der Betrieb in der Sendai Nikon Corporation (Foto) sowie der Miyagi Nikon Precision Co., Ltd, wieder aufgenommen.
Man gehe davon aus, dass man im Verbund mit den Geschäftspartnern einen gleichmäßigen Fluss der Produktion sicherstellen könne. Größtes Hindernis in der Produktivität können jedoch bis auf weiteres die fortgesetzten Maßnahmen zur Einsparung von Strom sein. Man werde die "äußersten Anstrengungen" unternehmen, um die zu erwartenden Schwierigkeiten zu überwinden, bitte jedoch die Kunden aufgrund der Umstände um Verständnis.
Die japanische Nikon Gruppe - die den Verlust eines Mitarbeiters zu beklagen hat und über drei Mitarbeiter in der Präfektur Miyagi noch im Ungewissen ist - wird weiter Nachforschungen anstellen, inwieweit die Folgeschäden des Erdbebens und die unsichere Stromversorgung die Leistung der Werke beeinflussen und einschränken. In dem Falle, dass sich zeigen würde, dass große Abweichungen von den zuvor gegebenen Prognosen eintreten würden, wolle man unmittelbar die Öffentlichkeit informieren.
Link: www.nikon.de
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Alle betroffenen Fertigungsstätten wieder geöffnet
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