Unter den vier Objektivneuvorstellungen wird vor allem das AF-S Nikkor 85mm 1:1,4G die Herzen der Profi-Fotografen höher schlagen lassen. Rund 1.650 Euro wird der ab September lieferbare Porträtspezialist im FX-Format kosten. Der optische Aufbau besteht aus 10 Linsen in neun Gruppen. Die kürzeste Aufnahmedistanz liegt bei 85 Zentimetern, der maximale Abbildungsmaßstab beträt 1:8,3. Die interne Fokussierung mit Silent-Wave-Motor verändert die Objektivlänge nicht. Die Abmessungen des AF-S Nikkor 85mm 1:1,4G betragen 84 x 86,2 Millimeter bei einem Gewicht von 660 Gramm.
Ebenfalls für Kameras mit DX-Sensoren geeignet ist das AF-S DX Nikkor 55-300mm 1:4,5-5,6G ED VR. Dieses 5,5fach-Telezoom wurde als Ergänzung zum 18-55mm Standard-Objektiv konzipiert. 17 Linsen in 11 Gruppen, darunter zwei ED-Glaselemente, sind in dem rund 420 Euro teuren bildstabilisierten Zoom verbaut. Der maximale Abbildungsmaßstab liegt bei 1:3,5.

Das Universalzoom AF-S Nikkor 24-120mm 1:4G ED VR und das 28-300mm 1:3,5-5,6 ED VR – beide für das FX-Format konzipiert – komplettieren das Neuheitenquartet. Das bildstabiliesierte 1.219 Euro teure 24-120mm verfügt über eine Nano-Kristall-Vergütung und einen optischen Aufbau aus 17 Linsen in 13 Gruppen, darunter zwei ED-Glaselemente sowie drei asphärische Linsen. Die kürzeste Aufnahmedistanz liegt bei 45 Zentimetern, der maximale Abbildungsmaßstab liegt bei 1,4416.
Das 28-300mm bringt es immerhin auf einen Abbildungsmaßstab von 1:2 bei einer kürzesten Aufnahmedistanz von 50 Zentimetern. Das VR-System bis zu vier Belichtungsstufen kompensieren. Die Ansammlung von 19 Linsen in 14 Gruppen mit zwei Ed- und drei aspärischen Linsen kostet knapp 1.000 Euro.
Link: www.nikon.de
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