Paradoxien des Öffentlichen-Kunst im öffentlichen Raum

22.08.2007

Die Stadt Duisburg ruft zu einen Wettbewerb auf, der unter anderem durch die Kulturstiftung des Bundes und den Ministerpräsidenten NRW veranstaltet wird. Ziel des Wettbewerbs ist es, als Vorbereitung für das Kulturhauptstadtjahr 2010 im Ruhrgebiet neue künstlerische Formen zu finden, die die Wahrnehmung der Stadtünutzer als Fahrende, als Konsumenten und als Telekommunizierende berücksichtigen. Gefragt sind künstlerische Arbeiten, die sich mit den ästhetischen und gesellschaftlichen Bedingungen der drei folgenden öffentlichen Räume auseinandersetzen: 1. Konsumräume, wie Shopping Malls und Passagen. 2. Transitorische Räume, wie Straßen und Autobahnen und 3. Datenräume,die Kommunikations-, Interaktions- und Erzählweisen verändern. Teilnahmeberechtigt sind Künstler aus allen Bereichen der bildenden Kunst, die ihr Studium abgeschlossen haben bzw. im Fall von Autodidakten ihren Beruf seit mindestens fünf Jahren ausüben. Jeder Teilnehmer darf für den Wettbewerb nur eine Arbeit einreichen.

Ein vorbereitendes Kolloquium findet am 31. August 2007 von 14.00 bis 17.00 Uhr statt.

Verbindliche Anmeldung bis zum 24. August 2007 bei n.huelsmeier@stadt-duisburg.de oder unter 0203 283 6427.

Preise insgesamt: 10.000 Euro und Sonderpreise

Link: www.duisburger-akzente.de/de/wettbewerb_paradoxien.php

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