Vom 22. September bis 22. November veranstaltet das Musée du Quai Branly in Paris die Photoquai Biennale für non-western photography, um die Arbeiten bis dato unbekannter Künstler in Europa bekannt zu machen.
Dabei setzt Photoquai, wie der Titel der Biennale bereits vermuten lässt, auf Künstler aus Südamerika, Lateinamerika, Nordamerika, Asien, Ozeanien, Afrika und dem Nahen sowie Mittleren Osten. Insgesamt 50 zeitgenössische Fotografen werden an verschiedenen Locations in Paris ihre Werke präsentieren. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Iranischen Fotografie des späten 19. Jahrhunderts bis heute. Im „Pavillon des Sessions“ der Zweigstelle des Musée du Quai Branly im Louvre, zeigt Photoquai ethnologische und künstlerische Porträts aus seiner umfassende Kollektion, unter anderem von Pierre Verger, Henry Cartier-Bresson, Claude Lévi- Strauss und Roland Bonaparte. Während der Photoquai finden außerdem an jedem Freitag Meetings und Diskussionen mit Fotografen und Kuratoren statt. Das gesamte Programm der Photoquai ist im Internet unter www.photoquai.fr abrufbar.
Link: www.photoquai.fr
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Photoquai: Biennale der non-western photography
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