Am 19. Februar lädt die Sektion „Kunst, Markt und Recht“ der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) in Zusammenarbeit mit der Kölnmesse zu einer Podiumsveranstaltung zum Thema „Photographie und Edition - Sammlerstück, Einstiegsdroge oder Billigprodukt?“ ein. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und findet im Rahmen der Cologne Fine Art (15. bis 19. Februar) in der Photolounge in Halle 5.2, Stand H 64/ H 79 statt. Unter der Moderation von Simone Klein, Vorsitzende der Sektion „Kunst, Markt und Recht“ der DGPh, und Franz van der Grinten, Inhaber der gleichnamigen Kölner Foto-Galerie, werden sich Andrea Holzherr, Leiterin der Kulturabteilung der Fotokooperative Magnum, Paris, Harald Rüggeberg, Geschäftsführer der Griffelkunst-Vereinigung, Hamburg, und Marc Ullrich, einer der beiden Geschäftsführer von Lumas, Berlin zu dem Thema äußern. Die Frage des Stellenwertes von Foto-Editionen im Vergleich zum hochwertigen Vintage Print oder der streng limitierten Auflage wird im Angesicht „schwindelerregender“ Galerie- und Auktionspreise für Fotografie immer präsenter. In drei kurzen Referaten soll zunächst der jeweilige Umgang mit Editionen und Auflage skizziert werden. Dabei kommen juristische Aspekte ebenso zur Sprache wie die Frage der potentiellen Marktpräsenz und Wertsteigerung.
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