Allen Standorten und Firmenbestandteilen der Handelsschiene der Medi@Bild/PPS-Handelsgruppe droht die Insolvenz. Insgesamt gehörten ursprünglich zur Medi@Bild Imaging AG unter Vorstandsvorsitzenden Ralf G. Schöpker sowohl eine Dienstleistungs-/Labor- sowie eine Handelsgruppe (Bremaphot, Kleffel+Aye, Film Art, Hansephot und Foto Elgas, sowie Harz Bildtechnik und ColorService).
Die Gruppe setzt sich aus zwei Bereichen zusammen: Handel und Labor. „Die PPS Imaging Group und die Pps-Handelsgruppe sind zwei getrennte Unternehmen mit unterschiedlichen Gesellschaftern und anderer Geschäftsleitung“, erklärt Michael Krieger, Geschäftsführer der PPS Imaging Group. „Wir als PPS Imaging Group sind von der drohenden Insolvenz nicht betroffen.“ Der Laborbereich – PPS Imaging Group – wurde 2003 an den österreichischen Investor MMP Wien verkauft und ist vom gegenwärtigen Zusammenbruch der Handelsgruppe nicht betroffen. Damit bestehen für die Laborstandorte Berlin, Hamburg, Dresden und Stuttgart gegenwärtig keine Probleme. Der Investor und Eigentümer der Fachlabore, MMP Wien, besitzt zugleich auch die Markenrechte PPS. Damit lebt der Name PPS des ehemals vom Hamburger Profifotografen Gundlach gegründeten Fachlabors fort. Industrie, Handel, Agenturen und Fotografen können also weiterhin vom Service der PPS Imaging Group profitieren. Weitere Informationen zum Thema in Kürze an dieser Stelle.
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