Der japanische Objektivhersteller hat seine 50er- und 105er-Makroobjektive überarbeitet und den Anforderungen der Digitalfotografie angepasst. Das Macro 2,8/50 mm EX DG und Macro 2,8/105 mm EX DG wurden mit Floating Elements und einer verbesserten Vergütung ausgestattet, die Farbfehler, Überstrahlungen sowie Reflexionen von der Sensoroberfläche digitaler SLRs reduzieren sollen. Das 50er-Macro lässt sich ab 18,9 cm scharfstellen und erlaubt so einen Abbildungsmaßstab von 1:1. Denselben Abbildungsmaßstab erreicht auch das 105er-Macro, das sich ab 31,2 cm fokussieren lässt. Beide Objektive sind für schnelleres Scharfstellen mit einem Fokusbegrenzer ausgestattet und verfügen in den Fassungen für Canon, Konica Minolta und Sigma über eine kleinste Blende von 45; bei Nikon- und Pentaxanschluss beträgt die kleinste Blende 32.
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