Vom 28. bis 30. April findet in der Aua der KHM in Köln ein Symposium sowie eine Filmretrospektive zum Thema Fotofilme statt. Eine Reihe filmender Fotografen und fotografierender Filmmacher haben sich der ästhetischen Form des „Fotofilms“ bedient wie Chris Marker, Alain Resnais, Agnès Varda, Leonore Mau und Hubert Fichte, Hartmut Bitomsky oder Raul Ruiz. In dem Symposium wird die Schnittstelle zwischen Fotografie und Film erforscht, zwischen Bewegung und Still, Moment und (Zeit-)Dauer, die Montage zwischen Bild und Ton. Das Symposium wird einen Schwerpunkt auf dokumentarische „Fotofilme“ legen, dabei aber die fiktiven Formen wie den „Foto-Roman“ nicht vernachlässigen. Filmemacher und Theoretiker geben Auskunft zu den Anwendungs- und Rezeptionsweisen der spannenden und innovativen Form der „Fotofilme“. Gäste der Kölner Veranstaltung sind unter anderem Sirkka Liisa Konttinen, Hartmut Bitomsky, Elfi Mikesch, Katja Pratschke und Gusztáv Hámos. Außerdem werden Filme gezeigt von Leonore Mau und Hubert Fichte, Agnès Varda, Shelly Silver und Chris Marker. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dokumentarfilminitiative.de
Link: www.dokumentarfilminitiative.de
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