Das kleine Fachlabor Taimlab eröffnete 1991 in der Kölner Südstadt. Zum Kundenkreis des Zweimannbetriebs zählten bereits die koelnmesse und die RTL-Familie. Rasch gelang taimlab die Ex-pansion: Man stellte Mitarbeiter ein und erweiterte das Produktspektrum. Mitte der Neunziger stiegen die Kölner mit digitalen Großdrucken, möglich durch Geräte wie den Durst Lambda 130, in die digitale Ausgabedienstleistung ein. Pünktlich zum Start ins neue Millennium fusionierten taimlab und das Kölner Fachlabor Bachor zum größten Fotofachlabor der Domstadt. Mit vereinter Man¬power ging man daran, die Messlatte für technologische Standards erneut höher zu setzen.
Seit 2001 heißt das Unternehmen „viabild“. In einem neuen Gebäude im Kölner Stadtteil Ossendorf fanden Menschen und Maschinen im folgenden Jahr auf einer Fläche von 1.750 m² jede Menge Platz. Konsequent schritt viabild auf seinem Weg zum High-End-Anbieter voran: Auf einer Mitex 320 und mehreren Rolands entwickelte man den hochwertigen Stoffdirektdruck weiter. 2006 zählte das Unternehmen zu den ersten Nutzern des Durst Rho 350R, der drei Meter breite Großdrucke ermöglichte. Die Südtiroler High-Tech half dem Kölner Team auch dabei, das Dynajet-Light-Diamaterial für Frameless-Leuchtkästen aus der Taufe zu heben. Inzwischen druckt das Unternehmen hochauflösend auf die unterschiedlichsten Materialien. Zum Portfolio zählen Veredelung, Kaschierung und Konfektionierung von Bildern sowie Montage und Installation von hochwertigen Display- und Präsentationssystemen.
Link: www.viabild.de
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Vom Fotofachlabor zum digitalen Großformatdruck
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