<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>PROFIFOTO RSS Feed</title><link>http://www.profifoto.de/</link><description>PROFIFOTO: Neuigkeiten aus der Welt der professionellen Fotografie</description><language>de</language><image><title>PROFIFOTO RSS Feed</title><url>http://www.profifoto.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.profifoto.de/</link><width>18</width><height>16</height><description>PROFIFOTO: Neuigkeiten aus der Welt der professionellen Fotografie</description></image><generator>GFW.de - TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>fotograf.de und CentralVerband Deutscher Berufsfotografen - Strategische Partnerschaft</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14810&#38;cHash=68e90f5abeb0edd21542217e706e7f6b</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31274-fotografde.jpg" width="290" height="70" align="left" alt="">Der Online-Service fotograf.de und der CentralVerband Deutscher Berufsfotografen (CV) arbeiten ab sofort als exklusive Partner zusammen. Der CV ist als der offizielle Bundesinnungsverband seit 1904 das Sprachrohr f&uuml;r alle im Handwerk t&auml;tigen Fotografen. fotograf.de m&ouml;chte professionell arbeitenden Fotografen von aufw&auml;ndigen Aufgaben abseits des Fotografierens befreien. So positioniert sich fotograf.de als zeitgem&auml;&szlig;e Alternative zum Verkauf von Fotos im Studio oder vor Ort. </p><p>Die neuen Partner werden sich in unterschiedlichen Projekten strategisch unterst&uuml;tzen. Im Vordergrund steht der Austausch von Markt-Know-How und Technologiekompetenz. So arbeitet der CentralVerband mit fotograf.de beispielsweise an einer Zertifizierung von Fotografen – f&uuml;r mehr Qualit&auml;t im Fotografenhandwerk. Event-, Studio- und Hochzeitsfotografen werden zuk&uuml;nftig die M&ouml;glichkeit haben, durch eine Pr&uuml;fung relevanter Daten, ihre Qualifikation und Ausstattung von unabh&auml;ngiger Seite best&auml;tigen zu lassen. Dieses Qualit&auml;tssiegel soll potenzielle Kunden bei der Wahl des richtigen Fotografen unterst&uuml;tzen.</p><p>Die Mitglieder des CentalVerbands k&ouml;nnen dank der Kooperation die Leistungen von fotograf.de zu verg&uuml;nstigten Konditionen nutzen. Sie erhalten &uuml;ber einen Zeitraum von sechs Monaten 50 Prozent Rabatt auf die Grundgeb&uuml;hr.</p><p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31575-cvfoto_logo.jpg" width="250" height="100" align="right" alt=""></p><p>F&uuml;r seine Fotografen betreibt fototograf.de ein verkaufsf&ouml;rderndes System, mit dem diese – ohne technische Kenntnisse und ohne gro&szlig;en Arbeitsaufwand – einen eigenen Onlineshop einrichten k&ouml;nnen. Der auf den Fotografiebereich spezialisierte Shop erm&ouml;glicht den einfachen Verkauf von Fotos an die eigenen Kunden. Der Fotograf bestimmt, zu welchem Preis die Fotos und das umfangreiche Sortiment an Fotoprodukten verkauft werden und welches der drei zur Auswahl stehenden Fachlabore diese Arbeit &uuml;bernehmen soll. Die restlichen, f&uuml;r den Fotografen eher l&auml;stigen und zeitaufw&auml;ndigen Aufgaben, wie den Versand, die Rechnungsstellung und die Zahlungsabwicklung &uuml;bernimmt fotograf.de. Die komplette Abwicklung erfolgt hierbei im Namen des Fotografen. F&uuml;r Fotografen, die noch keine eigene Internet-Pr&auml;senz haben, stellt fotograf.de zudem eine eigene Webseite bereit. Diese bietet die wichtige Integration der Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co, sowie die Option, einen eigenen Fotografie-Blog zu betreiben. </p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 25 May 2012 14:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kreativ Wochenenden am Nürburgring und in Brügge - Canon academy Workshops im Juni</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14809&#38;cHash=c94986ee1a89ad6054566c110df6d656</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/26257-Nuerburgring_Grube_6.jpg" width="250" height="167" align="left" alt="">Auch im diesem Semester bietet die Canon academy wieder ein umfangreiches Fortbildungsprogramm im Bereich Fotografie an: von Grundlagen &uuml;ber Themenworkshops bis hin zu mehrt&auml;gigen Kreativ-Wochenenden. Zur letzteren Kategorie z&auml;hlt der in Kooperation mit der Fotoakademie-Niederrhein durchgef&uuml;hrte Reportageworkshop im malerischen Br&uuml;gge. Unter dem Titel „Br&uuml;gge sehen und ...fotografieren“ k&ouml;nnen Nutzer einer analogen oder digitalen EOS neue kreative M&ouml;glichkeiten entdecken und mehr &uuml;ber die Technik ihrer Spiegelreflexkamera lernen. Themen des mehrt&auml;gigen Workshops sind unter anderem die HDR- und Panoramafotografie sowie das Fotografieren im Reportagestil. Der 199 Euro teure Workshop findet vom 15.-17. Juni statt und bietet noch einige wenige Restpl&auml;tze.</p><p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/30526-WS_bruegge_3_kl.jpg" width="167" height="250" align="right" alt=""></p><p>Vom 22. bis zum 24 Juni findet ein Canon academy Workshop wiederum in Kooperation mit der Fotoakademie Niederrhein auf dem N&uuml;rburgring statt. Sport und Actionfotografie steht auf dem Plan, denn die dort an diesem Wochenende ausgetragende Langstreckenmeisterschaft VLN z&auml;hlt zu den spannendsten ihrer Art. Packende Duelle und spektakul&auml;re Positionsk&auml;mpfe z&auml;hlen zu Tagesordnung. Doch damit nicht genug: Bei der Vorbereitung auf das gro&szlig;e Rennen geht es im Fahrerlager zu wie in einem Bienenstock und die Teilnehmer sind mitten drin statt nur dabei.</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 25 May 2012 14:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Broncolor Scoro E - Neue Blitzgeneratoren</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14805&#38;cHash=b1a50661e71e3b59869d1b17a0fee4cf</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31565-broncolor_scoro_e.jpg" width="250" height="225" align="left" alt="">Broncolor erweitert seine Produktpalette an Blitzgeneratoren um die Scoro E-Serie. Die Modelle Scoro A2S und A4S wurden zudem optimiert und hei&szlig;en jetzt Scoro 1600 S und 3200 S.</p><p></p><p>Der Scoro E ist in den Varianten 1600 RFS und 3200 RFS erh&auml;ltlich. Er bietet zwei Leuchtenanschl&uuml;sse und verzichtet auf einige Features des gro&szlig;en Bruders, wie zum Beispiel Intervall, Alternate und Delay. Die Serie biete eine automatische Stabilisierung der Farbtemperatur (ECTC) &uuml;ber den gesamten Regelbereich von acht beziehungsweise sieben Blendenstufen. Die maximale Blitzenergie liegt bei 3200 J, beziehungsweise 1600 J. Die Blitzdauer liegt bei 1/8’000 s beziehungsweise 1/12’000 s. Die schnellste Ladezeit liegt bei 0.06 Sekunden. Dar&uuml;ber hinaus bieten beide Modelle die Zusatzfunktion Blitzsequenz f&uuml;r Blitzserien. Die Modelle Scoro 1600 S und 3200 S haben neben einem neuen Outfit auch einen neuen Regelbereich verpasst bekommen. Die Blitzdauer wurde von 1/8'000 s beziehungsweise 1/12'000 s auf 1/10'000 s und 1/14'000 s reduziert. </p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 25 May 2012 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Claudia Rogge - EverAfter</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14803&#38;cHash=0f97aab0e34daf092096eeac04488902</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31562-claudia_rogge.jpg" width="300" height="245" align="left" alt="">In EverAfter hat Claudia Rogge fotografische „Fresken“ zu Dantes G&ouml;ttlicher Kom&ouml;die geschaffen. </p><p></p><p>Claudia Rogge, geboren 1968 in D&uuml;sseldorf, inszenierte Dante Alighieris La Divina Commedia in opulenten Massen-Bildern. Ihr Bild- Theater ist mit unz&auml;hligen nackten Figuren best&uuml;ckt. Die gro&szlig;formatigen Tableaus ihres neuen Zyklus EverAfter erinnern an die geschlossenen Kompositionen christlicher Gem&auml;lde, etwa die Altarwand in der Sixtinischen Kapelle, sind aber aus verschiedensten Elementen einzelner Bilder zusammengesetzt. Die Realit&auml;tswirkung dieser digitalen Collagen &uuml;bertrifft diejenige der Malerei und ber&uuml;hrt den Betrachter unmittelbar, teilweise verst&ouml;rend. Die Gestaltung einer Masse – hier entbl&ouml;&szlig;te K&ouml;rper – durchzieht als &uuml;bergreifendes Sujet bereits seit langem das Werk der K&uuml;nstlerin. Den Bildtafeln sind Ausz&uuml;ge der G&ouml;ttlichen Kom&ouml;die beigef&uuml;gt, so dass der unmittelbare Bezug zwischen Dichtung und bildlicher Umsetzung deutlich wird. Hatje Cantz Verlag, 112 Seiten, 95 Abb. in Farbe, Deutsch/Englisch/Italienisch, gebunden, 35 Euro, ISBN 978-3-7757-3303-8. </p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 25 May 2012 09:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fujifilm - M-Objektivadapter für X-Pro1</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14796&#38;cHash=c75bc4e77aaaad3d83d386008936de91</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31553-fujifilm_adapter.jpg" width="250" height="199" align="left" alt="">Mit der Markteinf&uuml;hrung eines M-Objektivadapters erweitert Fujifilm die Vielseitigkeit der X-Pro1. Der Adapter f&uuml;r 179 Euro erm&ouml;glicht es, die X-Pro1 mit Objektiven, die &uuml;ber ein M-Bajonett verf&uuml;gen oder nach denselben Spezifikationen gebaut wurden.</p><p></p><p>Der Adapter besteht aus drei Teilen: Ein Bajonett aus Aluminium f&uuml;r das Kamerageh&auml;use, ein Bajonett aus Edelstahl f&uuml;r das Objektiv und ein Tubus aus Aluminium. Diese Konstruktion erm&ouml;glicht einen Abstand von 27,8 Millimetern vom Objektiv-Bajonett zum Sensor. Auf der Kameraseite des Adapters befinden sich elektronische Kontakte, &uuml;ber die automatisch eine Daten&uuml;bertragung zwischen der X-Pro1 und dem M-Objektivadapter erfolgt. Durch das Dr&uuml;cken des Funktionsknopfes an der Seite des Adapters wird das Men&uuml; f&uuml;r die Einstellungen des Objektivadapters auf dem LCD der Kamera angezeigt. Werden &uuml;ber den M-Objektivadapter entsprechende Objektive verwendet, k&ouml;nnen die Vorteile des Multi-Hybrid-Optischen-Suchers der X-Pro1 weiterhin genutzt werden. Der elektronische Sucher und das LCD bieten beide eine 100prozentige Bildfeldabdeckung, w&auml;hrend der optische Sucher abh&auml;ngig von der Brennweite eingesetzt werden kann. Der Fotograf kann eigenst&auml;ndig Objektivprofile im entsprechenden Men&uuml; anlegen oder anpassen. Im Men&uuml; k&ouml;nnen von den X-Pro1 Fotografen bis zu sechs Objektivprofile individuell verwaltet werden. Die Profile k&ouml;nnen individuell hinsichtlich der Korrektur von Verzeichnung, Vignettierung und chromatischer Aberration eingestellt werden. Die Verzeichnung kann in drei Abstufungen korrigiert werden, um die tonnenf&ouml;rmige Verzeichnung bei Weitwinkelobjektiven und die kissenf&ouml;rmige Verzeichnung bei Teleobjektiven zu vermindern. Anwender k&ouml;nnen w&auml;hlen zwischen „stark“, „mittel“ oder „schwach“ oder einfach jegliche Korrektur ausschalten.</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 12:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freelens Foundation - Hilfe für Fotografen in Entwicklungsländern</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14795&#38;cHash=4a85dd5b8cc2842e17a95897b3ec8f5c</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31551-freelens_foundation.jpg" width="250" height="132" align="left" alt="">Auf Initiative des deutschen Berufsverbandes f&uuml;r Fotojournalisten und Fotografen, Freelens e.V., wurde der gemeinn&uuml;tzige Verein Freelens Foundation Germany e.V. gegr&uuml;ndet.</p><p></p><p>Die Freelens Foundation m&ouml;chte dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Fotografen in Entwicklungsl&auml;ndern zu verbessern. Neben der Unterst&uuml;tzung einzelner hilfsbed&uuml;rftiger Fotografen sollen auch fotografische Projekte, Ausstellungen, Symposien und Workshops realisiert beziehungsweise unterst&uuml;tzt werden. Der Schwerpunkt wird hierbei auf den sich entwickelnden L&auml;ndern liegen. Das Prinzip basiert auf einem Patenschaftsmodell. In enger Zusammenarbeit mit der Foundation &uuml;bernehmen Paten, meistens selbst Fotografen, die Verantwortung f&uuml;r die Realisierung eines Projekts vor Ort. Die Paten sind es, die sowohl Geld- als auch Sachmittel &uuml;berbringen und die Hilfe vor Ort auch fotografisch dokumentieren. Durch das Prinzip der Hilfe f&uuml;r Fotografen durch Fotografen erfolgt nicht nur eine finanzielle F&ouml;rderung, sondern es werden auch Netzwerke unter Kollegen gebildet. W&auml;hrend des Lumix-Festivals f&uuml;r jungen Fotojournalismus, das vom 13.-17. Juni 2012 in Hannover stattfindet, wird die Foundation mit einem Infostand pr&auml;sent sein. Die meisten der auf dem Festival ausstellenden 60 Fotografen haben ihre Fotos bereits der Freelens Foundation gestiftet.</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 11:50:00 +0200</pubDate></item><item><title>C/O Berlin - Edward Burtynsky - Oil</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14794&#38;cHash=691c86c4d79783758a5aaa165e46ac61</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31549-co_berlin_burtynsky.jpg" width="250" height="130" align="left" alt="">C/O Berlin pr&auml;sentiert vom 28. Juli bis 9. September 2012 die Ausstellung „Oil“ des kanadischen Fotografen Edward Burtynsky. </p><p></p><p>Zu sehen sind rund 30 Fotografien aus Edward Burtynsky Serie. „Oil“ ist eine einzigartige Kartografie des Rohstoffes und deckt in vier Kapiteln dessen enorme Auswirkungen auf. In „Extraction &amp; Refinement“ liegt Burtynskys Fokus rein auf der F&ouml;rderung – von kargen &Ouml;lfeldern bis hin zu labyrinthischen Fabriken. „Transportation &amp; Motor Culture“ zeigt mehrspurige Highways mit gordischen Verkehrsknoten, die sich endlos durch Metropolen und Lanschaften ziehen. Zugleich zeigt Edward Burtynsky durch die Aufnahmen endloser Reihenhaussiedlungen, gigantischer Parkpl&auml;tze und spielerischer Wettrennen die allgegenw&auml;rtige Dominanz des Autos als gesellschaftlich-kultureller Fetisch auf. M&uuml;llkippen f&uuml;r Stahlschrott, stillgelegte F&ouml;rderpumpen, ausrangierte Flugzeuge, Halden voller Autoreifen und &ouml;lverschmierte F&auml;sser – das dritte Kapitel „The End of Oil“ zeigt das schmutzige Ende der Verwertungskette in all ihrem umweltsch&auml;dlichen Ausma&szlig;. Die Ausstellung f&uuml;gt ein weiteres, aktuelles Thema hinzu: Edward Burtynskys „Oil Spills“ von der &Ouml;lkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010.</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 11:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Villa Grisebach - Fotografie- und Frühjahrsauktion</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14793&#38;cHash=466a5f5125091e483f7b3dbe73fa1bc6</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31547-man_ray.jpg" width="175" height="225" align="left" alt="">Am 30. Mai werden rund 200 Losnummern Klassischer und Zeitgen&ouml;ssischer Fotografie in der Villa Griesebach versteigert.</p><p></p><p>H&ouml;hepunkte der Klassischen Fotografie sind Man Rays ber&uuml;hmte Portr&auml;taufnahme „Picasso, Paris“ in einem Vintage von 1933 (Sch&auml;tzwert 15.000 bis 25.000 Euro), Alfred Stieglitz „Portrait of Dorothy Norman“ aus den 1930er Jahren (Sch&auml;tzwert 15.000 bis 25.000 Euro), zwei &auml;u&szlig;erst seltene Vintages aus dem Nachla&szlig; von Otto Steinert: „Verspielter Punkt“, 1948 (Sch&auml;tzwert 15.000 bis 20.000 Euro) und „Magisches Boot“, 1957 (Sch&auml;tzwert 12.000 bis 15.000 Euro) sowie Martin Munk&aacute;csis „Spanish Dancers“ von 1930 (Sch&auml;tzwert 12.000 bis 18.000 Euro).</p><p>Zu den Hauptlosen der Zeitgen&ouml;ssische Fotografie geh&ouml;ren Massimo Vitalis Gro&szlig;format „Les Menuires Grande“ (Sch&auml;tzwert 20.000 bis 25.000 Euro), Andres Serranos „Thinker“ (Sch&auml;tzwert 18.000 bis 24.000 Euro), Thomas Ruffs „Portrait S. Kewer“ (Sch&auml;tzwert 15.000 bis 20.000 Euro), und Bernd und Hilla Bechers Kassette „Industriebauten“von 1968 mit 10 Vintages aus den fr&uuml;hen Jahren der Fotografen (Sch&auml;tzwert 15.000 bis 20.000 Euro) sowie Martin Parrs Portfolio „The Last Resort“ (Sch&auml;tzwert 12.000 bis 15.000 Euro). Dar&uuml;ber hinaus werden unter anderem Arbeiten von Rineke Dijkstra, Andreas Gursky, Pieter Hugo, Peter Lindbergh, Friederike Pezold, Cindy Sherman, Thomas Struth, Miroslav Tichy angeboten.</p><p></p><p>Foto: Man Ray, &quot;PICASSO, PARIS&quot;. 1933, Vintage. Silbergelatineabzug. 25,2 x 19,8 cm. R&uuml;ckseitig mit blauem Farbstift signiert, datiert und bezeichnet</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Canon Profifoto Förderpreis 12/2 - Jetzt bewerben!</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14792&#38;cHash=e1baac462d4c35a58b08d292689698e0</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/30962-cpfp_12_2.jpg" width="250" height="243" align="left" alt="">Noch bis zum 9. Juli 2012 k&ouml;nnen sich junge Fotografinnen und Fotografen mit ihren Ideen beim &gt;Canon Profifoto F&ouml;rderpreis&lt; - kurz CPFP bewerben. Der Wettbewerb z&auml;hlt zu den wichtigsten Nachwuchsf&ouml;rderpreisen im Bereich der anspruchsvollen Fotografie. </p><p></p><p>Gefordert sind kreative Konzepte, die zun&auml;chst nur in den K&ouml;pfen der Fotografen existieren und dank des F&ouml;rderpreises realisiert werden k&ouml;nnen. Eine Fachjury pr&auml;miert je Wettbewerbs-Abschnitt f&uuml;nf Konzeptionen f&uuml;r geplante Fotografie-Projekte, die mit Canon Equipment im Wert von je 2.000 Euro gef&ouml;rdert werden. Die besten Arbeiten des Wettbewerbs werden zudem in ProfiFoto ver&ouml;ffentlicht. Weitere Kooperationspartner des Wettbewerbs sind die renommierte Bildagentur Laif und der Online-Kunstmarkt WhiteWall. Teilnehmen k&ouml;nnen alle, die ihre Ausbildung in Fotografie oder Foto-Design gerade absolvieren oder abgeschlossen haben und professionell in der Fotografie oder artverwandten Berufsgruppen t&auml;tig sind. Das H&ouml;chstalter f&uuml;r die Teilnahme ist auf 30 Jahre beschr&auml;nkt. </p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 10:54:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bilora - Zubehör für den b-grip</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14791&#38;cHash=effcff87cb6af3e71a1766c4e2e92c07</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31544-b_grip.jpg" width="250" height="170" align="left" alt="">Das Kameratragesystem b-grip hat Zuwachs bekommen. Sechs neue Artikel erg&auml;nzen nun das Tragesystem, dessen Basiseinheit entweder an einem H&uuml;ft- oder an einem Rucksackgurt befestigt wird. </p><p></p><p>Separat erh&auml;ltlich sind ein Stativ-Adapter ohne Adapterplatte (knapp 20 Euro), die Adapterplatte einzeln mit Schraubenstopper und ausklappbarer Standplattform (knapp 25 Euro) sowie eine Ersatz-Basiseinheit (knapp 40 Euro) und ein b-grip Ersatzgurt (rund 30 Euro). Neu ist auch die b-grip Handschlaufe, die mit und ohne Schnellwechselplatte angeboten wird. Die Variante mit Schnellwechselplatte ist f&uuml;r rund 50 Euro erh&auml;ltlich, die Variante ohne Adapter kostete rund 30 Euro. Die besondere „S“-Form ist ergonomisch und garantiert den Fingern Bewegungsfreiheit, um die Kamera zu bedienen. Diese Handschlaufe verbindet den Vorteil des allzeit schnellen Zugriffs auf die Kamera mit sicherem Haltekomfort.</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 10:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schneider-Kreuznach - B+W Grauverlaufsfilter 701 und 702</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14790&#38;cHash=c443f78594b5a5f50fb32b16ee0db99b</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31542-schneider.jpg" width="156" height="250" align="left" alt="">Schneider-Kreuznach erweitert seine Filterpalette um zwei neue Modelle: den Grauverlaufsfilter 701 (50% Transmission, +1 Blende) und die Variante 702 (25% Transmission, +2 Blenden). </p><p></p><p>Die Filter sind jeweils zur H&auml;lfte neutral grau get&ouml;nt mit einem weichen &Uuml;bergang in die neutrale Filterh&auml;lfte. Die drehbare Fassung erm&ouml;glicht bei festgeschraubtem Filter eine exakte waagerechte Ausrichtung. Das Glassubstrat der Graufilter ist eine planparallel geschliffene und feinpolierte Filterscheibe. Mittels D&uuml;nnschichttechnik wird der Verlauf speziell aufgedampft. Die Wertangabe (Transmission) bezieht sich dabei jeweils auf den dunklen Randbereich des Filters. Die neutralgraue H&auml;lfte der Variante 701 mit einer Durchl&auml;ssigkeit von 50% dunkelt den betreffenden Motivbereich um eine Blendenstufe ab, ohne die Farbe zu ver&auml;ndern. Wenn z.B. der Himmel relativ zur Landschaft zu hell ist, ist das der Idealwert f&uuml;r gute Wolkenzeichnung. Gleichzeitig verblasst der blaue Himmel nicht durch &Uuml;berbelichtung. Aufgrund der doppelt so starken Lichtd&auml;mpfung um zwei Blendenstufen kann der Verlaufsfilter 702 zu recht dramatischen Effekten f&uuml;hren. Die Grauverlaufsfilter sind mit einer hochwertigen MRC-Verg&uuml;tung versehen. MRC (Multi Resistant Coating) verg&uuml;tete Filter besitzen eine Schicht, die f&uuml;r eine hohe Transmission und maximale Entspiegelung sorgt. St&ouml;rendes Streulicht wird eliminiert. Durch die geringe Restreflexion vermeidet MRC Geister- bzw. Doppelbilder. Dar&uuml;ber hinaus sch&uuml;tzt MRC durch eine gesteigerte Schichth&auml;rte das Filter vor Kratzern und ist schmutz- und wasserabweisend. </p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 10:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 75 mm 1:1.8 - Micro Four Thirds Festbrennweite</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14789&#38;cHash=29e21d5747df4777acd698eff059b209</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31540-olympus.jpg" width="225" height="180" align="left" alt="">Olympus erweitert seine Objektiv-Reihe f&uuml;r Micro FourThirds-Kameras. Das Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 75 mm 1:1.8 pr&auml;sentiert sich im edlen und robusten Metallgeh&auml;use, passend zum Retro-Look der OM-D und PEN-Serie. Kostenpunkt: 949 Euro.</p><p></p><p>Das Objektiv ist gefertigt aus neun Linsen in zehn Gruppen. Zum Einsatz kommen drei ED-Linsenelemente und zwei HR-Elemente. Weil die Mehrfachbeschichtung (ZERO - ZUIKO Extra-low Reflection Optical) doppelt so effektiv ist wie bei herk&ouml;mmlichen Beschichtungen, wird das Auftreten von Geisterbildern und Gegenlichtreflexen extrem minimiert. Der High-Speed-Autofokus arbeitet nahezu ger&auml;uschlos. Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,84 Metern, die maximale Bildvergr&ouml;&szlig;erun bei 0,1 x (Micro Four Thirds) / 0,2 x (35-mm-Format). In puncto Bildqualit&auml;t und optische Pr&auml;zision erinnert das Objektiv an die Leistung des ZUIKO DIGITAL ED 150 mm 1:2.0. Dank des geringen Gewichts und kompakter Ma&szlig;e ist auch das Arbeiten im manuellen Modus unkompliziert. Der feinabgestimmte Fokusring l&auml;sst sich leicht bedienen. </p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtmuseum - Malte Wandel</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14788&#38;cHash=f9350cfaa3068602d71ebeb80340a49a</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31537-malte_wandel.jpg" width="300" height="214" align="left" alt="">In seiner Fotoinstallation „Official“, die vom 6. Juni bis zum 5. August im M&uuml;nchner Stadtmuseum l&auml;uft, widmet sich der M&uuml;nchner Fotok&uuml;nstler Malte Wandel dem Attentat w&auml;hrend der M&uuml;nchner Olympiade 1972.</p><p></p><p>Am 5. September 1972 drangen acht Mitglieder der pal&auml;stinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ in das Olympische Dorf ein und kletterten in das Appartement der israelischen Mannschaft. Sie nahmen elf israelische Delegationsmitglieder als Geiseln, von denen zwei gleich zu Beginn verwundet wurden und noch im Olympischen Dorf ihren Verletzungen erlagen. Die Terroristen verlangten die Freilassung inhaftierter Pal&auml;stinenser sowie der deutschen Terroristen Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Bei einem gescheiterten Befreiungsversuch wurden in F&uuml;rstenfeldbruck alle Geiseln, f&uuml;nf Terroristen sowie ein Polizist get&ouml;tet. Malte Wandel kombiniert seine eigenen, aktuellen Fotografien vom Geb&auml;udeblock in der Conollystra&szlig;e sowie die Orte der schrecklichen Ereignisse mit gefundenen Originalaufnahmen von 1972 und den Farbtafeln aus dem von Otl Aicher entworfenen Gestaltungskonzept f&uuml;r die Olympiade. Wandels Arbeit thematisiert</p><p>die Ereignisse mit einem Abstand von vierzig Jahren, vor dem Hintergrund des noch immer schwelenden Nahostkonflikts. Dar&uuml;ber hinaus reflektiert er die Spiele als das erste weltweit medial vermarktete Gro&szlig;ereignis. Der Titel „Official“ bezieht sich auf das offizielle Programmheft der Spiele: „Official Program“. Malte Wandel besch&auml;ftigte sich bereits verschiedentlich mit historischen Ereignissen. Aus verschiedenen zeitlichen und inhaltlichen Perspektiven mittels gefundener Materialien und eigenen Fotografien versucht er einen Br&uuml;ckenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart.</p><p></p><p>Foto: Aufgang aus der Garage unter der Wohnung der israelischen Mannschaft, &copy; Malte Wandel</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate></item><item><title>Carl Strüwes - Reisen in unbekannte Welten</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14787&#38;cHash=fe768ff1f59a7614e11ad9ee97cf645d</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31535-struewe.jpg" width="198" height="230" align="left" alt="">Der Band beleuchtet das Gesamtwerk Carl Str&uuml;wes, der national und international neu entdeckt wird. </p><p></p><p>Carl Str&uuml;we (1898–1988) geh&ouml;rt zu den wichtigen, wenn auch wenig bekannten Protagonisten der deutschen Fotokunst des 20. Jahrhunderts. Mit seinen zwischen 1926 und 1959 entstandenen Arbeiten „Formen des Mikrokosmos“ betrat er entschieden fotografisches Neuland und weckte international die Aufmerksamkeit der Foto-Avantgarde. Das Werk des Bielefelder Fotografen Carl Str&uuml;we ist in seiner Komplexit&auml;t ein bis heute ungehobener Schatz. Nach einer Ausbildung als Lithograf und Grafiker verschrieb er sich ab Mitte der 1920er-Jahre als Autodidakt dem damals „neuen Medium“ der Fotografie. Mit seinen fr&uuml;hen, bis in die 1950er-Jahre fortgef&uuml;hrten Landschafts- und Reiseaufnahmen auf den Spuren der Hohenstaufen in Italien setzte er – noch vor Albert Renger-Patzsch – Ma&szlig;st&auml;be in der fotografischen Historiografie. Sein innovatives Hauptwerk schuf Str&uuml;we mit seinen gut 250 Fotografien der „Formen des Mikrokosmos“, mit denen er zum Vorreiter und &uuml;berragenden Stilisten der k&uuml;nstlerischen Mikrofotografie wurde. Hirmer Verlag, 240 Seiten, 255 Abb. in SW, 24 Abb. in Farbe, gebunden, 39,90 Euro, ISBN 978-3-7774-6051-2.</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate></item><item><title>NEC SpectraView 241 - Neuer 24-Zöller</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14783&#38;cHash=82e9c39898d15b2926347cb3a56dc0fb</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31530-nec.jpg" width="250" height="192" align="left" alt="">NEC Display Solutions Europe bringt ein neues Modell seiner SpectraView-Serie auf den Markt. Der SpectraView 241 ist ein LCD-Bildschirm mit 24-Zoll-Diagonale, der sich besonders f&uuml;r farbkritische Anwendungen eignet. </p><p></p><p>Durch das 10-Bit-P-IPS-Panel (Professional In-Panel Switching) soll sich der NEC SpectraView 241 bei der Bildqualit&auml;t deutlich von seiner Konkurrenz abheben. Der Monitor bringt eine Aufl&ouml;sung von 1920 x 1200 und Funktionen wie Digital-Uniformity-Control und Backlight-Ageing-Correction mit. Eine 14-Bit-LUT (Look-Up-Tabelle) sorgt f&uuml;r eine pr&auml;zise Farbdarstellung im Fall einer Hardware-Kalibrierung. Bei der Farbraumemulation gew&auml;hrleistet die 3D-LUT eine 42-Bit-Farbkontrolle und Gamma-Korrektur, unabh&auml;ngig von Farbe und Input. Eing&auml;nge f&uuml;r DisplayPort und VGA, zwei DVI-Anschl&uuml;sse sowie ein integrierter USB-Hub und eine Picture-in-Picture-Funktion f&uuml;r das gleichzeitige Anzeigen zweier Bildquellen bieten Nutzern viele M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Einsatz des Monitors. Dar&uuml;ber hinaus l&auml;sst sich der NEC SpectraView 241 um 15 Zentimeter in der H&ouml;he verstellen und drehen, und bietet automatische NTAA- und IPS-Blickwinkelstabilit&auml;t. Nutzer k&ouml;nnen den Monitor mit NECs Software SpecraView Profiler 5 kalibrieren. Die Software steuert den Monitor via USB- oder DDC/CI-Eingang an und unterst&uuml;tzt das 3D-LUT-Feature.</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 23 May 2012 10:34:00 +0200</pubDate></item><item><title>Umweltfotofestival &quot;horizonte&quot; - Epson druckt 1.000 Quadratmeter Ausstellung</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14782&#38;cHash=708821501569f9f3ab61f55447e68ace</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31528-epson_zingst.jpg" width="300" height="200" align="left" alt="">Am 26. Mai beginnt das Umweltfotofestival „horizonte“ auf Zingst. Bis zum 3. Juni k&ouml;nnen die Besucher 25 Ausstellungen, 70 Workshops und zehn Multimediashows erleben, darunter auch die Epson Digigraphie-Ausstellung „Kontraste in der Natur“ und die „Cyclists“ Ausstellung von Ralf Baumgarten. </p><p></p><p>Im Rahmen des Umweltfotofestivals treffen auch in diesem Jahr Digigraphie-K&uuml;nstler aus ganz Deutschland zusammen. Die Ausstellung „Kontraste in der Natur“ ist Teil des Festivals und wird in der „Schule des Sehens“ pr&auml;sentiert. Ralf Baumgarten, Fotograf aus K&ouml;ln, pr&auml;sentiert seine „Cyclists“-Ausstellung an der Strandpromenade auf Zingst. Insgesamt werden &uuml;ber 1.000 Quadratmeter f&uuml;r die verschiedenen Ausstellungen des Festivals von Epson gedruckt: rund 600 Quadratmeter f&uuml;r den Outdoor-Bereich vom Strand bis zur Allee, 400 Quadratmeter f&uuml;r Innenausstellungen.</p><p></p><p>Foto: Motiv: Zingst 2011, Ausstellung Alvensleben, Foto: Andreas Stephan</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 23 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate></item><item><title>FotoTV - Challenge 2012</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14780&#38;cHash=5224342ce0bf9e54d9c3e19780a78074</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31525-fototv_challenge.jpg" width="167" height="250" align="left" alt="">Die FotoTV Challenge geht in die n&auml;chste Runde. ProfiFoto begleitet die drei Coaches Ralph Man, Martin Krolop und Eberhard Schuy in der Profi-Challenge. </p><p></p><p>2011 war das Motiv eine komplette American Football-Mannschaft. Dieses Jahr hat das FotoTV-Team einen ganzen Circus gemietet. Es wird drei Challenges mit Kandidaten geben. Die Idee ist: das gleiche Motiv wird mit dem gleichen Equipment fotografiert. Eine weitere Besonderheit dieses Jahr ist die 4. Challenge. In einer Profi-Challenge treten die drei Coaches Ralph Man, Martin Krolop und Eberhard Schuy gegeneinander an. Ausgestattet mit einer OM-D von Olympus und begleitet von der Profifoto k&ouml;nnen sie zeigen, was sie k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus wird es noch eine 5. Challenge geben. Infos dazu folgen in K&uuml;rze. Der Gewinner der Challenge erh&auml;lt ein hochwertiges Fotozubeh&ouml;rpacket von Lowepro (Wert ca. 1.050 Euro). Dar&uuml;ber hinaus gibt es ein nano Set von Richter Studiotechnik (Wert ca. 1.100 Euro) sowie ein Tamron - SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD (Wert ca. 1.349 Euro) zu gewinnen. Die Challenge findet am 24. Juni 2012 in K&ouml;ln statt. </p><p>Weitere Infos gibt es bei FotoTV.</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 23 May 2012 10:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ministerium der Finanzen Saarbrücken - Ralf Grömminger</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14779&#38;cHash=ecd0ece170dbafcd2b68fe8b24d3a7d8</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31523-groemminger.jpg" width="300" height="298" align="left" alt="">Ralf Gr&ouml;mmingers &quot;&Uuml;berUnter&quot;-Bergbaubilder, die von 1990 bis 2011 entstanden sind, dokumentieren eine heute verschwundene Industriekultur auf vielschichtige Weise. Die Ausstellung ist vom 25. Mai bis zum 26. Juni zu sehen.</p><p></p><p>Ralf Gr&ouml;mminger zeigt mit Szenen aus Zeiten des Bergbaus im Vollbetrieb, &uuml;ber Fotografien rekultivierter Landschaften eines Bergbaus im Niedergang bis zum letzten Kalender der letzten Schicht im letzten Saarl&auml;ndischen Bergwerk eine breite Spanne an Sujets rund um das Thema „&Uuml;berUnter“. Gro&szlig;formatige Exponate und kleinformatige Bildserien spiegeln die Vielfalt der Sichtweisen auf eine 250j&auml;hrige Industriekultur im Saarland wider. Gr&ouml;mmingers gr&ouml;&szlig;tes Interesse gilt jedoch den Menschen &Uuml;ber- und Untertage, die bei jeder Seilfahrt still werden und f&uuml;r einen kurzen Moment innehalten beim „Helm ab zum Gebet“. &Uuml;ber sein Projekt sagt Ralf Gr&ouml;mminger: „&Uuml;berUnter beschreibt die Trennung zweier Welten, deren Verbindung der Schacht selbst ist. Der Schacht, der &uuml;berdimensionale Aufzug, verbindet die beiden Welten. Selbst nach vielen Fahrten bemerke ich die Ruhe der Bergleute. Ein letzter Scherz, ein letztes Gl&uuml;ckauf, bevor der Fall beginnt. Rumpelnd, schlagende Ger&auml;usche bei der Fahrt. Das Besondere am Bergbau ist die besondere Stimmung der Menschen, das besondere Licht – manchmal kaum vorhanden, manchmal glei&szlig;end hell. Die gesch&auml;rfte Wahrnehmung sch&uuml;tzt an einem Ort, an dem der Mensch nicht &uuml;berleben w&uuml;rde ohne gigantische Technik. Am Ende der Schicht, wenn das Schutzgitter zur Seite springt, geht es nur noch um raus raus raus.“</p><p></p><p>Foto: Waschkaue Warndt, &copy; Ralf Gr&ouml;mminger</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 23 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alex MacLean - Über den Dächern von New York</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14777&#38;cHash=9c547e43e9eee3cdf982a319e0dc8025</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31521-maclean.jpg" width="225" height="300" align="left" alt="">Mikrokosmos New York: In Flugbildern sp&uuml;rt Alex MacLean Oasen der pulsierenden Stadt auf. Alex MacLean, Jahrgang 1947, machte sich mit dem Hubschrauber in den H&auml;userschluchten Manhattans und der angrenzenden Distrikte auf die Suche nach einer unsichtbaren Welt. Er f&ouml;rderte die vorborgenen Oasen der Stadt zutage: Dachterassen, zauberhafte G&auml;rten, Sportanlagen, Caf&eacute;s oder Spielpl&auml;tze, aber auch Solaranlagen oder „urbane Landwirtschaft“. Der Band ist in sieben Kapitel gegliedert, die viel &uuml;ber intelligente Fl&auml;chennutzung und den Erfindungsgeist der New Yorker verraten. Alex MacLean ist Fotograf, Architekt und Pilot und hat bereits weite Teile der USA und auch Europas &uuml;berflogen und fotografiert. Schirmer Mosel Verlag, 256 Seiten, 183 Abb. in Farbe, gebunden, 49,80 Euro, ISBN 978-3-8296-0582-3.</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 23 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>f/stop Leipzig - Festival für Fotografie</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14781&#38;cHash=a542e543a3de5d17857e6d4e09ff7835</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/news/31497-veranstaltung_fstop.jpg" width="320" height="240" align="left" alt="">Vom 23. Juni 2012 bis zum 1. Juli 2012 findet in Leipzig das f/stop statt. Das Festival f&uuml;r Fotografie gilt als eine der wichtigsten fotografischen Gro&szlig;veranstaltungen Deutschlands und wird zum f&uuml;nften Mal veranstaltet.</p><p></p><p>An insgesamt neun Tagen bietet es verschiedene Ausstellungen, Vortr&auml;ge und weitere Veranstaltungen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf dem Begriff des Dokumentarischen und auf der Problematik der fotografischen Berichterstattung. Unter dem Motto &quot;The History of Now&quot; sollen Besucher auf die Ver&auml;nderungen der Fotografie im Laufe der Zeit aufmerksam gemacht werden.</p><p></p><p>Neben Fotoausstellungen soll es auch mediale Installationen, darstellende Kunst und Podiumsdiskussionen geben. Es werden K&uuml;nstler, Kuratoren und Wissenschaftler zu Wort kommen. Das f/stop wird vom Zentrum f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische Fotografie Leipzig e.V. ausgerichtet.</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 23 May 2012 08:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nikon - Cashback-Aktion für 1 Systemkameras</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14770&#38;cHash=f192b4f09f88505f0cf62341789b781b</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/28544-nikon1.jpg" width="250" height="166" align="left" alt="">Nikon startet eine Cashback- Aktion f&uuml;r Nikon 1 Systemkameras. Wer in Deutschland vom 01.Juni bis 31.August 2012 eine Nikon 1 Systemkamera kauft, hat Anspruch auf die Erstattung von 50 Euro. Die Aktion umfasst alle Kit-Varianten der Modelle Nikon 1 J1 und V1.</p><p></p><p>Um in den Genuss der 50 Euro zu kommen, m&uuml;ssen sich die Kunden lediglich im Web unter nikon.de/cashback registrieren und den dortigen Anleitungen folgen. Nach erfolgreicher Registrierung und Einreichung der ben&ouml;tigten Unterlagen erh&auml;lt der Kunde in der Regel innerhalb von vier Wochen den Betrag per &Uuml;berweisung gutgeschrieben.</p><p></p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 22 May 2012 10:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Novoflex - Adapter für Fuji X-Pro 1</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14768&#38;cHash=4499a5d5032849328981d934608539bf</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31507-novoflex_fuji.jpg" width="250" height="172" align="left" alt="">Novoflex bringt Adapter f&uuml;r die neue Fuji X-Pro 1 auf den Markt.</p><p></p><p>Die Adapter bieten einen pr&auml;zisen Ausgleich der Auflagema&szlig;differenz und erm&ouml;glichen eine Fokussierung auf unendlich. Zudem sind die Versionen f&uuml;r Nikon, Minolta AF/Sony Alpha und</p><p>Pentax K mit einer integrierten Blendensteuerung ausgestattet, die es erm&ouml;glicht, auch Objektive ohne eigenen Blendenring manuell abzublenden. Die Novoflex Adapter f&uuml;r die Fuji X-Pro 1 gibt es unter anderem f&uuml;r die Objektivanschl&uuml;sse Canon FD (nicht EOS), Leica M und R, Minolta MD und MC, Minolta AF/Sony Alpha, Nikon, Novoflex A-Mount, Olympus OM und Pentax K. Die Fuji Adapter kosten je nach Anschluss zwischen 69,90 Euro und 169,00 Euro. Alle verf&uuml;gbaren Adapter f&uuml;r die unterschiedlichen Objektiv-/Kamera-Kombinationen sind im „Adapterfinder“ auf der Novoflex-Webseite aufgelistet. </p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 22 May 2012 10:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>„gute aussichten 2012/2013“ - Neue Wettbewerbsrunde</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14767&#38;cHash=d1f2debf6433ab4eb9d14adebc224ac5</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31505-gute_aussichten.jpg" width="200" height="300" align="left" alt="">Noch bis zu 30. Juli 2012 k&ouml;nnen sich Studenten der Fotografie mit ihren Abschlussarbeiten (Diplom, Master, Bachelor usw.) f&uuml;r „gute aussichten 2012/2013“ bewerben.</p><p></p><p>Zur Teilnahme angenommen werden Arbeiten aus dem jeweils laufenden Sommersemester bzw. dem vorausgegangen Wintersemester. Eingereicht werden k&ouml;nnen ausschlie&szlig;lich digitale Datentr&auml;ger, auf denen die jeweilige Abschlussarbeit pr&auml;sentiert wird. Pubikationen k&ouml;nnen, wenn sie zum Verst&auml;ndnis der Arbeit beitragen, zus&auml;tzlich mitgesandt werden. Die Jury f&uuml;r &quot;gute aussichten - junge deutsche fotografie 2012/2013&quot; besteht im Moment aus der Initiatorin von &quot;gute aussichten&quot; und Kunstwissenschaftlerin Josefine Raab (Wiesbaden), der Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin Wibke von Bonin (K&ouml;ln), der Leiterin der Kunstsammlung der DZ Bank, Luminita Sabau, dem Leiter des Museums f&uuml;r Fotografie, Dr. Ludger Derenthal (Berlin), sowie den beiden Juryurgesteinen Mario Lombardo, Art Director, Bureau Lombardo (Berlin) und Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie, Deichtorhallen (Hamburg). Wie immer gibt es bei &quot;gute aussichten&quot; kein Siegertreppchen, kein Preisgeld, keine Rangliste, sondern einfach nur Gewinner. Die pr&auml;mierten Arbeiten gehen auf gro&szlig;e Ausstellungs-Tour. </p><p></p><p>Foto: Preistr&auml;ger &quot;gute aussichten - junge deutsche fotografie 2011/2012&quot;, Sebastian Lang, Behaviour Scan, www.guteaussichten.org</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 22 May 2012 10:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Leica Galerie Frankfurt - Jürgen Schadeberg</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14766&#38;cHash=eadcf23d68602897449677d220810092</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31503-schadeberg.jpg" width="300" height="176" align="left" alt="">J&uuml;rgen Schadebergs „Great Britain 1964-1984“ ist bis zum 16. 6. in der Leica Galerie Frankfurt zu sehen.</p><p></p><p>Um die Welt reisend, entwickelte J&uuml;rgen Schadeberg einen Blick f&uuml;r die au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Dinge des Alltags. Seine Protagonisten sind stets die einfachen Menschen, diejenigen, mit denen sich jedermann identifizieren kann. Besonders w&auml;hrend seiner Zeit in Gro&szlig;britannien entstand eine Reihe an Motiven, die ihren Weg in das Ende 2011 ver&ouml;ffentlichte Sammelwerk „Great Britain 1964-1984“ fanden. Als Hommage an dieses Werk zeigt die Leica Galerie, Am Salzhaus 2 in Frankfurt am Main die gleichnamige Ausstellung. J&uuml;rgen Schadeberg selbst kam 1964 nach London, nachdem er 14 Jahre im rassengetrennten S&uuml;dafrika lebte. Dort dokumentierte er das brutal agierende Apartheid-Regime und den beginnenden Freiheitskampf des ANC. Facettenreich beleuchtete J&uuml;rgen Schadeberg den Kontrast zwischen privilegierten Wei&szlig;en und unterdr&uuml;ckten Schwarzen. In England angekommen nahm er Auftr&auml;ge der gro&szlig;en Zeitungen „The Observer“ und „The Sunday Times“ an. Trotz des allgegenw&auml;rtigen Personenkults um die Beatles, Mick Jagger und andere herausragende Pers&ouml;nlichkeiten der Swinging Sixties in London fotografierte Schadeberg weiterhin das allt&auml;gliche Leben weit weg vom Glanz und Glamour dieser euphorischen &Auml;ra.</p><p></p><p>Foto: &copy; J&uuml;rgen Schadeberg</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 22 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mitra Tabrizian - Another Country</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14764&#38;cHash=e360b9fe1e79070d8b235fd2a2716b01</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31501-tabrizian.jpg" width="300" height="230" align="left" alt="">In ihrem neuen Projekt thematisiert Mitra Tabrizian die Abwesenheit von humaner Gemeinschaft und demokratischer &Ouml;ffentlichkeit.</p><p></p><p>Die in Teheran geborene Foto- und Filmk&uuml;nstlerin Mitra Tabrizian untersucht in ihren Fotografien das Verh&auml;ltnis von Individuum und Gesellschaft, indem sie die Protagonisten in ihren Werken so positioniert, dass sich politische Rahmenbedingungen der verschiedensten Kulturen, Regionen und Situationen spiegeln. Ob Banker im Herzen des Londoner Finanzdistrikts oder dunkel verh&uuml;llte Frauen inmitten der w&uuml;stengleichen Weiten im Iran, immer wirken die dargestellten Menschen seltsam unbehaust, ohne Sinn und Ziel im Raum verteilt. Isoliert von ihrer Umwelt scheinen sie auf etwas zu warten, oder sie stehen in Gruppen ohne inneren Zusammenhang. Hatje Cantz Verlag, 144 Seiten, 72 Abb. in Farbe, 39,80 Euro, gebunden, ISBN 978- 3-7757-3195-9.</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 22 May 2012 09:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pentax K-30 - Für den Außeneinsatz</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14769&#38;cHash=54218af17bb906800357c303e6fa7fc8</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/news/31499-pentax_k30.jpg" width="320" height="219" align="left" alt="">Mit der K-30 stellt Pentax eine SLR-Kamera f&uuml;r den Outdoor-Einsatz vor. Das wetterfeste Geh&auml;use ist mit insgesamt 81 Dichtungen ausgestattet.</p><p></p><p>Der Sensor im APS-C-Format verf&uuml;gt &uuml;ber 16 Megapixel und eine Lichtempfindlichkeit von ISO 100 und ISO 12.800. Manuell l&auml;sst sich der ISO-Wert auf 25.600 erweitern. Im Serienbildmodus liefert die K-30 bis zu sechs Aufnahmen pro Sekunde, Filme werden im Videomodus mit Full-HD-Aufl&ouml;sung und 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Das rund 600 Gramm schwere Geh&auml;use der Kamera ist gegen Feuchtigkeit, Spritzwasser und Staub versiegelt. Um einen sicheren Halt zu gew&auml;hrleisten, wurde der Griffwulst leicht vergr&ouml;&szlig;ert und der Sitz des Prismensuchers tiefer gelegt, so dass er besser gegen St&ouml;&szlig;e gesch&uuml;tzt wird. Optional kann die Kamera mit einer GPS-Einheit ausgestattet werden, die es dem Fotografen unter anderem erm&ouml;glicht, scheinbare Sternbewegungen zu verfolgen und sie so als Punkte statt als Striche abzulichten. Die Pentax K-30 soll im Juli 2012 zusammen mit einem 18- bis 55-Millimeter-Objektiv f&uuml;r rund 850 Euro in den Handel kommen. Sie wird in den Farben schwarz, wei&szlig; und blau verf&uuml;gbar sein.</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 22 May 2012 09:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>ProfiFoto TV 6/12 - Der Video-Podcast zur Juni-Ausgabe</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14758&#38;cHash=846d4569acd666944df6573b551de8da</link><content:encoded><![CDATA[<img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31491-podcast_6_12.jpg" width="250" height="155" align="left" alt="">Der neue Video-Podcast, passend zur Juni-Ausgabe von ProfiFoto ist online und hält wieder jede Menge Premium Content bereit. In dieser Ausgabe: Impressionen von der Nikon Solutions Expo, dem Creative Weekend auf der drupa sowie von der Preisverleihung der Sony World Photography Awards in London. <br><br>Hier geht es zur ProfiFotoTV <a href="http://www.profifoto.de/profifoto-tv/aktuelle-sendung" target="_blank">Ausgabe 6/12</a> <br><br>Wer eine Folge von ProfiFoto TV verpasst hat, wird im <a href="http://www.profifoto.de/profifoto-tv/tv-archiv" target="_blank">Archiv</a> fündig.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 21 May 2012 10:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>ProfiFoto Ausgabe 6/12 - Ab jetzt am Kiosk</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14757&#38;cHash=954879c5cfd13e7c6ebd602f980d3d99</link><content:encoded><![CDATA[<img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/31489-Titel_6_12.jpg" width="230" height="300" align="left" alt=""><p>Die Juni-Ausgabe von ProfiFoto mit einem 20-seitigen Spezial zum Thema „25 Jahre Canon EOS“ ist ab jetzt am Kiosk erhältlich. Ebenfalls mit dabei: Nikon D800 vs. Hasselblad H4D-40 im Vergleichstest sowie die Fujifilm X-Pro1 und die Canon G1 X im Test. Des Weiteren hält die neue Ausgabe ein Extra zum Thema „Bilder brauchen Papier“ bereit. Außerdem in der neuen Ausgabe: Ein Portfolio der Fotoakademie-Koeln - Class of 2012 und von Julia Bauch und Frauke Engler: Garten Eden - Canon Profifoto Förderpreis.<br><br>Hier geht es zum <a href="http://shop.profifoto.de/index.php/profifoto/profifoto.html" target="_blank">Shop</a></p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 21 May 2012 10:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Panasonic Lumix G X Vario 2,8/12-35mm - Standard-Zoom für MFT-Kameras</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14759&#38;cHash=123baa4228dc2761b509c54ea1d6bcfb</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/news/31487-panasonic_12-35mm.jpg" width="320" height="236" align="left" alt="">Panasonic erweitert sein Angebot an Wechselobjektiven f&uuml;r Micro-Four-Thirds-Kameras. Das Lumix G X Vario 2,8/12-35mm bringt eine hohe Lichtst&auml;rke &uuml;ber den gesamten Brennweitenbereich mit und pr&auml;sentiert sich in kompakter, staub- und spritzwassergesch&uuml;tzter Bauweise.</p><p></p><p>Die Brennweite entspricht im Verh&auml;ltnis zum Kleinbildformat einem Bereich zwischen 24 und 70 Millimetern. In der Konstruktion aus 14 Linsen in neun Gruppen minimieren UED (Ultra Extra-Low Dispersion)-Linsen mit geringem Zerstreuungsindex die chromatische Aberration, w&auml;hrend ein UHR (Ultra High Reflective)-Element die gleichm&auml;&szlig;ig hohe Abbildungsleistung von Ecke zu Ecke unterst&uuml;tzt. Weiter ist es mit einer Nano-Verg&uuml;tung versehen, die f&uuml;r einen niedrigen Brechungsindex sorgen und damit Geisterbilder sowie Streulicht effektiv unterdr&uuml;cken soll. Dank der Konstruktion mit vier asph&auml;rischen Linsen konnte das Zoom nur 73,8mm kurz und ca. 305 g leicht gehalten werden. Dar&uuml;ber hinaus ist das Objektiv mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet, der sowohl bei Foto-, wie auch Filmaufnahmen eingesetzt werden kann. Die naheinstellgrenze liegt bei 0,25 Metern. Das Lumix G X-Vario 2,8/12-35mm Asph./Power-O.I.S. wird vermutlich ab Ende Juni 2012 im Handel erh&auml;ltlich sein. Eine Preisempfehlung wurde noch nicht abgegeben.</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 21 May 2012 09:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hasselblad-Mittelformatkameras - Bis zu 22 Prozent im Preis gesenkt</title><link>http://www.profifoto.de/index.php?id=342&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14754&#38;cHash=0737348cb3c47ef2265aa0634e3e5a22</link><content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px 10px 10px 0;" src="http://www.gfw.de/grafik/pictures/25625-hasselblad_h4d31.jpg" width="250" height="184" align="left" alt="">Hassleblad hat angek&uuml;ndigt, die Preise f&uuml;r eine Reihe von Modellen zu senken. </p><p></p><p>Im Rahmen des &uuml;berarbeiteten Preiskonzepts wurde die H4D-31 (inkl. 35–90-mm-Objektiv) um 3.565 Euro auf 11.995 Euro reduziert. Die Kosten f&uuml;r eine H4D-60 sanken um 6.200 Euro auf 23.900 Euro. „Diese Preissenkungskampagne ist Teil einer innovativen und dynamischen Marketing-Strategie des Unternehmens im Vorfeld der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Fachmesse f&uuml;r Fotografie, der im September in K&ouml;ln stattfindenden photokina. Wir sind fest entschlossen, daf&uuml;r zu sorgen, dass mehr ambitionierte, kreative Fotografen in der ganzen Welt jetzt auf eine beispiellose Weise zu einem erschwinglichen Preis Zugang zu einer Hasselblad bekommen werden.“, so Chris Russell-Fish, Hasselblads Global Sales und Marketing Director. Hasselblads Angebot der Inzahlungnahme bleibt auch weiterhin bestehen. Bei dem neuen Angebot betr&auml;gt die Preissenkung f&uuml;r die H4D-40 1.000 Euro, f&uuml;r die H4D-50 3.000 Euro, f&uuml;r die H4D-50MS 3.000 Euro, f&uuml;r die H4D-200MS 4.500 Euro und f&uuml;r das CFV-50 Digital-R&uuml;ckteil 2.000 Euro. Und in einem eigenst&auml;ndigen, unabh&auml;ngigen Angebot k&ouml;nnen Kunden, die bis Ende Juli eine neue Kamera und ein Objektiv von Hasselblad kaufen, ein zweites Objektiv zu 50 % der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers erwerben.</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 21 May 2012 09:34:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
