Im Inneren des 210 Gramm leichten Gehäuse verbergen sich ein Exmor APS-C HD CMOS Bildsensor mit effektiv 20,1 Megapixel Auflösung sowie ein BIONZ X Bildprozessor. Auch Oberflächenstrukturen können mit der Alpha 5000 noch feiner und rauschärmer abgebildet werden – und dies bei einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 16.000. Gespeichert werden kann unter anderem im unkomprimierten RAW-Format. Videos nimmt die Kamera im AVCHD- oder MP4-Standard Format auf. Als Speichermedien können sowohl Memory Sticks als auch SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten verwendet werden. Der 7,5 Zentimeter große LCD-Monitor lässt sich um 180 Grad aufklappen. Wer bei den Powerzoom-Objektiven den optischen Zoom nutzen möchte, findet an der Kamera intuitiv einen kleinen Hebel, der sich leicht mit dem Finger bedienen lässt, ohne dass die Kamera dabei ins Wackeln gerät. Eine Berührung genügt, um die Kamera automatisch mit einem NFC-kompatiblen Android-Smartphone oder -Tablet-PC zu verbinden. Sobald die Verbindung steht, kann man Fotos tauschen oder das Mobilgerät als Fernbedienung – zum Beispiel für den Auslöser – nutzen. Mit den PlayMemories Camera Apps können Kunden ihre Kamera nach Belieben mit Funktionen erweitern und einrichten. Die Sony Alpha 5000 ist ab März 2014 erhältlich. Das Kit mit dem SEL-P1650 gibt es für 499 Euro, das Kit mit dem SEL-P1650 und dem SEL-55210) gibt es für 749 Euro.
Warenkorb
- ProfiFoto Premium23. Juni 2026
- E-Ink für Fotografen16. Juni 2026
- All-in-One-Superzoom-Kamera12. Juli 2026
- Nur ernten geht nicht23. Juli 2026
- Das Fotostudio wird zur Plattform28. Juli 2026
- Steidl ohne Steidl?22. Juli 2026
- Washi und Cotton mit Schimmer28. Juli 2026
- Orientierung im Umbruch17. August 2026
- „Fotografie ist im Kunstmarkt angekommen“17. August 2026
- NO BODY TO OWN15. August 2026
- Leica schließt Valery Melnikov aus13. August 2026
- Fotobücher im Print-on-demand13. August 2026
Newsletter













