Alle Linsen sind aus Glas und mehrfach vergütet. Dadurch werden nicht nur Reflexionen verhindert, sondern auch die Farbwiedergabe verbessert und Kontraste erhöht. Je zwei asphärische Linsen und je eine Linse aus ED-Glas sorgen zudem für eine Korrektur von chromatischen Aberrationen und Öffnungsfehlern. Eine zusätzliche Besonderheit ist die neue Nanovergütung der Linsen, die Reflexionen noch weiter reduziert. Das Walimex Pro 10/2,8 für 499 Euro ist erhältlich mit Anschlüssen für Canon EOS EF und M, Nikon AE, Pentax K, Sony Alpha und E-Mount, Fujifilm X, Samsung NX sowie Micro und Olympus. Zum Einsatz kommen 14 Linsen in neun Gruppen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,24 Metern. Das Walimex Pro 12/2,0 für 389 Euro ist für zahlreiche Kameramodelle mit APS-Sensoren erhältlich. Der optische Aufbau besteht aus 12 Linsen in zehn Gruppen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,2 Metern. Außerdem stellt Walimex Pro ein Nachfolgermodell seines kompakten 8 mm Fish-Eye-Objektivs für Systemkameras vor. Das neue 8/2,8 Fish-Eye II mit einem Bildwinkel von 180° präsentiert sich mit einer verbesserten optischen Konstruktion, bestehend aus elf Linsen in acht Gruppen. Das Objektiv ist für die Anschlüsse Canon M, Fuji X, Samsung NX, Sony E und Micro 4/3 für 379 Euro erhältlich.
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