Herzstück der Kamera ist der neu entwickelte 20 MP APS-C CMOS-Sensor in Kombination mit dem Pentax Prime MII Bildprozessor. Für hohe Bildqualität sorgt zudem die kameraintegrierte Shake Reduction mit Tiefpassfilter-Simulation, die anstelle des herkömmlichen Tiefpassfilters unerwünschte Moiré-Effekte verhindert. Ein weiteres, technisches Feature ist der Prismensucher mit einem 100%igen Bildfeld. Durch dieses Hilfsmittel kann eine Szene unabhängig vom Monitor unverfälscht beurteilt und das Bild individuell gestaltet werden. Über den drei Zoll großen LCD-Monitor lassen sich die Belichtung oder einer der zahlreichen Filter und Effekte kontrollieren. Um die entstandenen Aufnahmen einfach zu teilen, ist die K-S1 mit der Pentax WLAN FLU Card kompatibel. LED-Lichter an der Kamera geben dem Benutzer verschiedene Statusmitteilungen. So zeigen die LED’s am Kameragriff zum Beispiel an, wie viele Gesichter bei der automatischen Gesichtserkennung erkannt wurden. Die Pentax K-S1 ist ab September 2014 erhältlich. Der Preis für das Gehäusekit mit einem 18-55 mm Objektiv liegt bei 699 Euro.
Warenkorb
- Premium ist gestartet1. Oktober 2026
- L. Fritz Gruber – Die Geschichte vor der Legende1. Oktober 2026
- E-Ink für Fotografen16. Juni 2026
- All-in-One-Superzoom-Kamera12. Juli 2026
- Nur ernten geht nicht23. Juli 2026
- Steidl ohne Steidl?22. Juli 2026
- Das Fotostudio wird zur Plattform28. Juli 2026
- Washi und Cotton mit Schimmer28. Juli 2026
- Wen ChatGPT & Co. als Fotografen empfehlen2. Oktober 2026
- Roger Thérond Collection2. Oktober 2026
- Was macht einen Print wertvoll?2. Oktober 2026
- 25 neue Kreative im Netzwerk2. Oktober 2026
- Weimer trifft Fotoszene1. Oktober 2026
Newsletter














