Die Software stelle den ursprünglichen Hintergrund wieder her. Dazu erkennt InPaint 6 die betreffenden Bildbereiche und rekonstruiert diese mithilfe von Texturen und Bildinformationen aus der Umgebung. Mit den enthaltenen Werkzeugen markieren Nutzer, welche Bereiche entfernt und welche erhalten werden sollen. Neben Markern jeder Größe stehen auch Lasso-Tools und ein Zauberstab zur Verfügung. Hilfslinien grenzen den Hintergrund und das zu entfernende Objekt voneinander ab. Die Software erklärt alle Funktionen kurz per Klick auf die Anwendung. Mit Hilfe des verbesserten Algorithmus in InPaint 6 lassen sich auch Objekte vor komplexen Hintergründen in mehreren Arbeitsschritten rückstandsfrei entfernen. Besonders präzise arbeiten lässt sich dabei mittels Radierer-Schaltfläche und heranzoomen des Bildes. Per Tastenkombination lässt sich der betreffende Bildbereich leicht verschieben. Photo InPaint 6 ist ab Ende September für rund 30 Euro erhältlich.
Warenkorb
- Premium ist gestartet1. Oktober 2026
- L. Fritz Gruber – Die Geschichte vor der Legende1. Oktober 2026
- E-Ink für Fotografen16. Juni 2026
- All-in-One-Superzoom-Kamera12. Juli 2026
- Nur ernten geht nicht23. Juli 2026
- Steidl ohne Steidl?22. Juli 2026
- Das Fotostudio wird zur Plattform28. Juli 2026
- Washi und Cotton mit Schimmer28. Juli 2026
- Wen ChatGPT & Co. als Fotografen empfehlen2. Oktober 2026
- Roger Thérond Collection2. Oktober 2026
- Was macht einen Print wertvoll?2. Oktober 2026
- 25 neue Kreative im Netzwerk2. Oktober 2026
- Weimer trifft Fotoszene1. Oktober 2026
Newsletter














