Ausgestattet ohne Monitor, Belichtungsmesser oder Batterie eröffnet sie Fotografenganz neue kreative Freiräume. Vom Einstellrad für die Belichtungszeit über die Blendeneinstellung am Objektiv bis hin zum charakteristischen Messsucher für die Entfernungseinstellung- die Leica M-A basiert in ihrer technischen Ausstattung im Wesentlichen auf dem aktuellen analogen Leica MP Modell. Dabei sind alle Funktionen auf Robustheit und Langlebigkeit ausgerichtet und finden in einem aus hochwertigen Materialien und in aufwändiger Handarbeit gefertigten Gehäuse aus MetallPlatz. Auf den roten Leica Punkt wurde verzichtet, um die klassische Schlichtheit des Designs zu unterstreichen. Das Seitenprofil der M-A fällt deutlich schmaler aus als das der digitalen M-Modelle. Die Kamera ist in zwei verschiedenen Ausführungen lieferbar: als silbern verchromte Variante oder in schwarz verchromter Ausführung. Im Lieferumfang der Leica M-A ist der S/W Film Kodak TRI-X 400 enthalten, der in diesem Jahr ebenfalls sein 60. Jubiläum feiert. Die Leica M-A ist ab Oktober 2014 für 3.850 Euro erhältlich.
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