Keiner der Porträtierten ließe sich öffentlich zu dem verpönten Gefühlsausbruch hinreißen. Immerhin rechnen Katholiken den Zorn zu den sieben nicht lässlichen Sünden. Doch auf den Fotos kann jeder die Mimik und die Energie dahinter genau studieren. Das Projekt „Zorn“ steht unter der Schirmherrschaft von „Amnesty International“.
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