Mit der Neuausrichtung seines Storage-Angebots für Kreativprofis bündelt WD künftig sämtliche externen Speicherlösungen für Content Creation unter der Marke G-DRIVE.
Der traditionsreiche Markenname ersetzt das bisherige Branding SanDisk Professional und soll als einheitliche Dachmarke für Speicherprodukte im kreativen Arbeitsumfeld stehen.
Der Relaunch verfolgt das Ziel, das Portfolio klarer zu strukturieren und zugleich die etablierte Wahrnehmung von G-DRIVE als Synonym für robuste, leistungsfähige und zuverlässige Speicherlösungen weiter auszubauen. Die Produkte richten sich unter anderem an Fotografen und Filmemacher, die große Datenmengen zuverlässig erfassen, bearbeiten und archivieren müssen.
Das unter der Marke G-DRIVE zusammengeführte Portfolio deckt den gesamten kreativen Workflow ab – von der mobilen Datenerfassung am Set über die Echtzeitbearbeitung bis hin zu Backup, Archivierung und Postproduktion. Dabei reicht das Angebot von robusten portablen Laufwerken bis hin zu modularen RAID-Systemen mit sehr hohen Kapazitäten.
Das portable Modell G-DRIVE ArmorATD richtet sich insbesondere an mobile Anwender. Es bietet Speicherkapazitäten von bis zu sechs Terabyte, ein stoßgeschütztes Aluminiumgehäuse sowie Schutz gegen Staub und Spritzwasser nach IP54-Standard. Damit eignet es sich vor allem für Outdoor-Produktionen oder Reisen.
Für stationäre Arbeitsplätze positioniert WD die klassische G-DRIVE Desktop-Festplatte mit Enterprise-Class Ultrastar-HDDs und bis zu 26 Terabyte Kapazität. Sie ist auf kontinuierliche Datenübertragung bei Videoediting, umfangreichen Fotobibliotheken oder Archivierungsaufgaben ausgelegt.
Mit der G-DRIVE PROJECT erweitert der Hersteller das Angebot um eine Single-Bay-Desktoplösung mit Thunderbolt-3-Anbindung, die speziell für hohe Dauerlasten entwickelt wurde.
Im Bereich leistungsstarker Produktionsumgebungen stehen RAID-Lösungen im Mittelpunkt. Das kompakte G-RAID PROJECT 2 kombiniert zwei austauschbare Enterprise-Festplatten mit Thunderbolt-3-Schnittstelle und einer maximalen Kapazität von bis zu 52 Terabyte. Die Auslieferung erfolgt standardmäßig im RAID-0-Modus, um maximale Geschwindigkeit für Postproduktionsprozesse zu ermöglichen.
Noch umfangreicher ausgelegt sind die mobilen Speicherarrays G-RAID SHUTTLE 4 und SHUTTLE 8. Mit vier beziehungsweise acht Laufwerkseinschüben, Hot-Swap-fähigen Ultrastar-Laufwerken und Kapazitäten von bis zu 208 Terabyte richten sie sich an Filmsets, Multi-Kamera-Produktionen oder komplexe Datenmanagement-Aufgaben vor Ort. Die Systeme werden serienmäßig im RAID-5-Verbund ausgeliefert und verfügen über Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen für große Datenvolumen.
Der Markenwechsel erfolgt im Kontext der strukturellen Neuausrichtung von Western Digital, die Ende Februar 2025 zur Abspaltung in ein eigenständiges HDD-Unternehmen führte.











