Das nach Angaben von Leica schärfste aller Standardobjektive, das APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH soll es ab sofort auch in einer silbern eloxierten Ausführung geben.
Durch die Kombination aller Parameter von der Optikrechnung über die Materialauswahl bis hin zur anspruchsvollen Fertigung und Verarbeitung gilt das außergewöhnliche Objektiv als Referenzoptik unter den Standardbrennweiten. Es liefert eine hohe Abbildungsleistung und Bildschärfe bis ins kleinste Detail.
Das Standardobjektiv zeichnet sich insbesondere durch eine bereits bei offener Blende bis in die Bildecken reichende, hohe Kontrastwiedergabe aus. Der Einsatz eines „Floating Element“ sorgt dafür, dass diese auch bei kurzen Aufnahme-Abständen weitestgehend erhalten bleibt. Von den insgesamt für die optische Konstruktion verwendeten acht Linsen bestehen drei zur Realisierung der apochromatischen Korrektur aus Glassorten mit hoher, anomaler Teildispersion, zwei Linsen besitzen eine hohe Brechkraft. Es kommen Glassorten zum Einsatz, deren Ursprung auf das ehemalige Leitz Glaslabor zurückgeht. Ihre Bearbeitung erfordert einen erhöhten Aufwand und jahrelange Erfahrung.
Wie alle Leica Objektive wurde auch das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH. von den Leica Optik-Spezialisten in Wetzlar entwickelt und verbindet gleichermaßen optisches und technisches Know-how. Als besonders zuverlässiges und wertbeständiges Produkt „Made in Germany“ wird das Objektiv aus hochwertigen Materialien gefertigt und in aufwändiger Handarbeit montiert.
Das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH. in der silbern eloxierten Ausführung kostet in Deutschland 7.300 Euro.
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