Im Inneren des 210 Gramm leichten Gehäuse verbergen sich ein Exmor APS-C HD CMOS Bildsensor mit effektiv 20,1 Megapixel Auflösung sowie ein BIONZ X Bildprozessor. Auch Oberflächenstrukturen können mit der Alpha 5000 noch feiner und rauschärmer abgebildet werden – und dies bei einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 16.000. Gespeichert werden kann unter anderem im unkomprimierten RAW-Format. Videos nimmt die Kamera im AVCHD- oder MP4-Standard Format auf. Als Speichermedien können sowohl Memory Sticks als auch SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten verwendet werden. Der 7,5 Zentimeter große LCD-Monitor lässt sich um 180 Grad aufklappen. Wer bei den Powerzoom-Objektiven den optischen Zoom nutzen möchte, findet an der Kamera intuitiv einen kleinen Hebel, der sich leicht mit dem Finger bedienen lässt, ohne dass die Kamera dabei ins Wackeln gerät. Eine Berührung genügt, um die Kamera automatisch mit einem NFC-kompatiblen Android-Smartphone oder -Tablet-PC zu verbinden. Sobald die Verbindung steht, kann man Fotos tauschen oder das Mobilgerät als Fernbedienung – zum Beispiel für den Auslöser – nutzen. Mit den PlayMemories Camera Apps können Kunden ihre Kamera nach Belieben mit Funktionen erweitern und einrichten. Die Sony Alpha 5000 ist ab März 2014 erhältlich. Das Kit mit dem SEL-P1650 gibt es für 499 Euro, das Kit mit dem SEL-P1650 und dem SEL-55210) gibt es für 749 Euro.
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