Eine europäische Studie im Auftrag von AgfaPhoto zeigt, dass analoge Bildästhetik, Sofortbildkameras und gedruckte Fotografien gerade bei jüngeren Menschen auf Interesse stoßen. Doch hinter der vermeintlichen Rückkehr zur Analogfotografie verbirgt sich eine differenziertere Entwicklung: Nicht das Smartphone wird infrage gestellt, sondern die Flüchtigkeit digitaler Bilder. Die Generation, die mit dem Smartphone aufgewachsen ist, fotografiert so selbstverständlich wie keine zuvor. Bilder werden aufgenommen, verschickt, veröffentlicht und gespeichert. Gleichzeitig scheint das Bedürfnis zu wachsen, ausgewählten Aufnahmen eine dauerhafte, physische Form zu geben. Darauf deutet eine aktuelle Untersuchung […]
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