Der optische Aufbau des Trioplan f2,8/100 mm besteht aus drei Linsen in drei Gruppen. Das kreisrunde Seifenblasen-Bokeh, das durch 15 Stahlbandlamellen geformt wird, wurde originalgetreu nachgebildet. In puncto Vignettierung soll dank des vergüteten Schottglases eine Verbesserung erzielt worden sein. Das Trioplan f2,8/100 mm ist voraussichtlich ab Dezember 2015 in limitierter Auflage für 1.399 Euro und mit Anschlüssen für M42, Canon, Nikon, Fuji X, Sony-E und MFT erhältlich.
Warenkorb
- ProfiFoto Premium23. Juni 2026
- E-Ink für Fotografen16. Juni 2026
- All-in-One-Superzoom-Kamera12. Juli 2026
- Nur ernten geht nicht23. Juli 2026
- Das Fotostudio wird zur Plattform28. Juli 2026
- Steidl ohne Steidl?22. Juli 2026
- Washi und Cotton mit Schimmer28. Juli 2026
- Orientierung im Umbruch17. August 2026
- „Fotografie ist im Kunstmarkt angekommen“17. August 2026
- NO BODY TO OWN15. August 2026
- Leica schließt Valery Melnikov aus13. August 2026
- Fotobücher im Print-on-demand13. August 2026
Newsletter













