Vorher bekannt als Betaversion des Project 1709, erleichtert Irista das Auffinden jedes Bildes – ganz unabhängig davon, ob es mit einer Kamera oder einem Smartphone aufgenommen wurde. Die Bilder lassen sich direkt über soziale Netzwerke teilen sowie Likes und Kommentare zurückverfolgen. Der Service unterstützt viele Dateiformate, hat keine Dateigrößenbegrenzung und lädt automatisch neue Inhalte in die Sammlung. Eine schlank gehaltene Nutzerschnittstelle wird von einem Suchindex unterstützt, der Bilder anhand vieler Kriterien indiziert. Die Kachelstruktur des Menüs beinhaltet ein individualisierbares Timeline-Band und tag-basierte Filteroptionen, die das Auffinden von Aufnahmen anhand eines Datums, Ortes, persönlichen Nutzer-Tags, Objektivtyps und vielem mehr vereinfacht. Irista ist für alle verfügbar und bietet gestaffelte, auf verschiedene Anforderungen zugeschnittene Möglichkeiten. Das Einstiegs-Abo mit zehn Gigabyte Cloud-Speicherplatz ist kostenlos. Für Fotografen mit größerem Speicherplatz-Bedarf, stehen mit 50 (4,99 Euro im Monat) und 100 Gigabyte (10,99 Euro im Monat) zwei weitere Optionen zur Auswahl.
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