Zum Auftakt ihres Jubiläumsjahres präsentiert sich die Stiftung F.C. Gundlach mit einem umfassend überarbeiteten Onlineauftritt.
Nach dem 25-jährigen Bestehen der Stiftung im vergangenen Jahr steht 2026 ganz im Zeichen eines weiteren Jubiläums: Am 16. Juli jährt sich der Geburtstag ihres Stifters F. C. Gundlach zum 100. Mal.
Die neue Website rückt die Fotografie als zentrales Element der Stiftungsarbeit stärker in den Fokus – großzügiger, visueller und zugänglicher. Insbesondere die Archivseiten, das Herzstück des digitalen Angebots, profitieren von der Neugestaltung. Großformatige Bilddarstellungen sowie neu eingeführte Schlagwortwolken eröffnen einen intuitiven Zugang zu den umfangreichen Beständen und laden dazu ein, sich auf assoziative Weise durch das Werk zu bewegen.
Auch aktuelle Inhalte wie Ausstellungsankündigungen oder die Rubrik „Objekt des Monats“ wurden gestalterisch neu gefasst und klarer strukturiert. Ergänzt wird das Angebot durch einen neu geschaffenen Shop-Bereich: Hier können Bildlizenzen zu Arbeiten von F.C. Gundlach sowie von Peter Keetman unkompliziert erworben werden. Darüber hinaus lassen sich Besichtigungstermine für Vintage- und Editionsprints vereinbaren, ebenso wie ausgewählte Publikationen und Souvenirs bestellen.
Mit dem Relaunch erweitert die Stiftung nicht nur ihre digitale Präsenz, sondern schafft zugleich neue Zugänge zu ihrem Archiv und ihren Aktivitäten. Ein Besuch lohnt sich insbesondere im Hinblick auf das laufende Jubiläumsjahr, in dem mehrere bedeutende Ausstellungen realisiert werden.
Den Auftakt bildet die Ausstellung „F.C. Gundlach – You’ll Never Watch Alone“, die im Rahmen der 9. Triennale der Photographie ab dem 8. Mai im Bucerius Kunst Forum zu sehen ist. Sie beleuchtet Gundlachs internationale Wirkung als Fotograf, Sammler und Förderer – von Paris über New York und Brasília bis nach Hamburg.
Ab dem 20. Juni folgt mit „Walter Schels. 16° Fische“ eine weitere große Ausstellung bei C/O Berlin. Anlässlich des 90. Geburtstags von Walter Schels basiert die Schau auf einer umfassenden Sichtung seines Werks mit mehr als 10.000 Originalabzügen.
Beide Ausstellungen entstehen in Kooperation mit Partnerinstitutionen und unterstreichen die Rolle der Stiftung als zentrale Akteurin im internationalen Fotodiskurs.
Die neue Website wurde pro bono von der Hamburger Digitalagentur Tudock entwickelt:













