Die p: berlin academy startet 2026 erneut mit einem breit gefächerten Workshop-Programm für Fotografie und richtet sich damit sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Profis und ambitionierte Autodidakten.

Porträtfotografie im Studio mit künstlichem Licht (Foto: Henry Schulz)
Das Angebot verbindet technisches Know-how mit künstlerischer Praxis und legt besonderen Wert auf den kollegialen Austausch innerhalb der fotografischen Community. Veranstaltet werden die Kurse von p: photography unlimited berlin e.V., einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der künstlerischen Fotografie.

Grundkurs Analoges Labor – Silbergelatineabzüge mit Martin Weinhold /Foto: Henry Schulz)
Im Zentrum der Academy stehen praxisorientierte Workshops, die ein weites Spektrum fotografischer Disziplinen abdecken. Von klassischer Dunkelkammerarbeit über digitale Mittelformat-Fotografie bis hin zu Strategien für die Zusammenarbeit mit Galerien reicht das Programm. Die Kurse finden in den vereinseigenen p: berlin laboratories statt, die mit analogem Labor, digitaler Druck- und Scan-Infrastruktur sowie professionellem Studio ausgestattet sind. Diese Kombination aus technischer Ausstattung und offener Atelieratmosphäre schafft ideale Bedingungen für intensives Lernen und Experimentieren.

Architektur-Workshop
Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Jahres 2026 zählen unter anderem Workshops zur analogen Farbfotografie im RA4-Prozess, Silbergelatine-Abzüge in Schwarz-Weiß, Architektur- und Industriefotografie mit digitalen Mittelformatkameras von ALPA und Phase One sowie ein zweitägiger Kurs zur Entwicklung eigener Bildserien von der Idee bis zur Präsentation. Ergänzt wird das Angebot durch eine Einführung in professionelle Digitalisierungs-Workflows und Seminare zur Positionierung im Kunstmarkt. Auch Porträtfotografie im Studio mit künstlichem Licht ist Teil des Programms.
Die p: berlin academy versteht sich dabei nicht nur als reiner Fortbildungsanbieter, sondern als Plattform für Austausch und Weiterentwicklung. Jede Veranstaltung kombiniert praktische Übungen mit Bildbesprechungen und theoretischen Impulsen. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich, was den Zugang bewusst niedrigschwellig hält. Ziel ist es, fotografische Ausdrucksformen zu stärken und zugleich berufliche Kompetenzen zu vermitteln – von technischer Präzision bis zur professionellen Präsentation eigener Arbeiten.
Hinter dem Angebot steht die langjährige Arbeit von p: photography unlimited berlin e.V., der seit Jahren als Co-Working-Space, Produktionsstätte und Treffpunkt der Berliner Fotoszene fungiert. Mit der Academy erweitert der Verein sein Engagement nun gezielt um strukturierte Weiterbildung und positioniert sich als wichtiger Baustein in der Förderung zeitgenössischer Fotografie.
Weitere Informationen und Anmeldung: pberlin.net













