Dafür werden sie wie ein Gehäusedeckel auf die Kamera gesetzt. Die Pincaps sind aus Hartplastik gefertigt und die Löcher präzise in 0,3 Millimeter starke Aluplättchen gebohrt. Die zum Sensor zeigende Seite ist eloxiert, um Reflektionen im Kameragehäuse zu verhindern. Die Lochdurchmesser betragen je nach Brennweite 0,20 oder 0,28 Millimeter. Die Lochblende funktioniert sowohl digital wie auch analog. Die Pincaps sind bei Monochrom für 24 Euro erhältlich. Neben Canon und Nikon sind die Pincaps auch für Anschlüsse, wie Leica M und R, Olympus OM, Samsung NX oder Pentax K erhältlich.
Warenkorb
- Call for Entries - Worlds in View22. April 2026
- Die große Stille nach dem Fortschritt6. Mai 2026
- Cashback statt Comeback8. Mai 2026
- Nachtwey, Gilden, Corbijn — und der Rest schaut zu10. Mai 2026
- NIKKOR Z 120-300mm f/2.87. Mai 2026
- Avedon10. Mai 2026
- Nachtwey, Gilden, Corbijn — und der Rest schaut zu10. Mai 2026
- Avedon10. Mai 2026
- 100 Jahre Fotografie und Presse8. Mai 2026
- SommerAkademie in Südtirol8. Mai 2026
- Cashback statt Comeback8. Mai 2026
Newsletter









