Gefertigt ist das Objektiv aus einem Metalltubus mit einem robusten, langlebigen Metallbajonett – auch die Streulichtblende ist aus Metall gefertigt. Der integrierte Power O.I.S.-Bildstabilisator kompensiert zudem Verwacklungen. Dank Full-Time-Autofokus ist auch die kontinuierliche Fokussierung bei Videoaufnahmen möglich. Die Blende lässt sich schnell über den Blendenring des Objektivs einstellen. Der optische Aufbau besteht aus 14 Linsen in elf Gruppen, darunter zwei asphärische Elemente, ein ED (Extra-low Dispersion)- und ein UHR (Ultra High Refractive Index)-Element. Mit einer Telebrennweite 85 Millimetern bei einer 35-Millimeter-Kamera eignet sich das Objektiv besonders für die Porträtfotografie. Die neun Lamellen erzeugen eine runde Blendenöffnung. Die Panasonic Nano-Vergütungstechnologie minimiert beim Leica DG Nocticron 1,2/42,5mm Asph./Power O.I.S. Reflexe im gesamten Bereich des sichtbaren Lichts von 380 bis 780nm. Die Vergütungsschicht mit Nano-Struktur auf der Linsenoberfläche sorgt zudem für kontrastreiche Bilder mit niedrigem Brechungsindex. Das Innenfokussiersystem gewährleistet gleichbleibende Auflösung und gleichbleibenden Kontrast über den gesamten Entfernungsbereich. Ein neu entwickelter Schrittmotor fokussiert bei Foto-und Videoaufnahmen sanft und leise. Das Lumix G Objektiv ist ab März 2014 erhältlich.
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