Die Kamera kommt mit einem 24,2 Megapixel starkem Sensor und der Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 4 daher. Auf einen optischen Tiefpassfilter wurde hier verzichtet. Der Empfindlichkeitsbereich reicht von ISO 100 bis 25.600. Für eine präzise Schärfeeinstellung und -nachführung sorgt Nikons Autofokussystem mit 39 Messfeldern – inklusive 9 Kreuzsensoren in der Bildmitte. Serienaufnahmen lassen sich mit einer Bildrate von bis zu fünf Bildern pro Sekunde aufnehmen. Der 8,1 Zentimeter große Monitor löst mit 1.037.000 Bildpunkten auf und lässt sich ausklappen, neigen oder drehen. Durch Antippen des Touchscreens können Fotografen fokussieren und auslösen oder Einstellungen wie Blende, ISO und Verschlusszeit ändern sowie Menüeinstellungen vornehmen. Dem Touch-Funktionsaufruf können bis zu acht Einstellungen zugewiesen werden – darunter Fokusmessfeld, AF-Messfeldvorwahl, Blende und ISO-Empfindlichkeit. Der Sucher bietet eine 95 prozentige Bildfeldabdeckung. Videos nimmt die D5500 in Full-HD mit Bildraten von bis zu 50p/60p auf. Sollen Charakter und Look der Bilder feiner abgestimmt werden, bietet die zweite Generation von Nikons Picture-Control-System die Möglichkeit, selbst vorgenommene Einstellungen für Scharfzeichnung, Globaler Kontrast, Detailkontrast, Helligkeit, Farbton und Farbsättigung bei der Aufnahme auf Fotos und Videos anzuwenden. Bei einer Größe von zirka 97×124×70 Millimtern (H×B×T) wiegt die Kamera nur 420 Gramm.
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